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Top in Bayern, Top in Oberfranken - der Landkreis Hof, Landkreis Wunsiedel und die Stadt Hof haben sich für das gemeinsame Standortmarketing zu Hochfranken zusammen geschlossen.
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Technologie und Innovation -
Säulen der regionalen Wirtschaftspolitik

Fachhochschulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sorgen für den Aufbau von Know-how und stellen die Basis für einen Wissenstransfer zu den Unternehmen der Region HochFranken dar:

Forschung und Lehre

FH Hof

Von der 1994 gegründeten Fachhochschule der Stadt Hof gehen entscheidende Impulse für den Wissens- und Technologietransfer aus.
Schwerpunkte der Lehre sind Betriebswirtschaft, Internationales Management, Wirtschaftsingenieurwesen, Angewandte Informatik sowie Wirtschafts- und Medieninformatik. Ein weiterer Ausbau im Bereich des Ingenieurwesens wurde mit dem Diplom-Studiengang „Werkstoff- und Oberflächentechnik“ realisiert, sowie drei weiterführende Master-Studiengänge in den Bereichen „Industrial IT“, „Software Engineering“ und „Logistik“ eingeführt.

Porzellanschule

Die Abteilung Textiltechnik und Gestaltung der Fachhochschule Hof in Münchberg setzt nicht nur für die heimische Wirtschaft Akzente.

 

 

>>Hier erhalten Sie Informationen zum Leistungskatalog der Fachhochschule Hof

In der Virtuellen Hochschule Bayern können Studenten ihre Scheine in den Bereichen Informatik, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften sowie Medizin bereits online erwerben. Am Verwaltungssitz Hof, wo unter anderem die Programmkoordination erfolgt, wurde das Verbundprojekt bayerischer Hochschulen im Mai 2000 offiziell gestartet.

Die nahegelegene Fachhochschule Coburg bietet breite Ausbildungsmöglichkeiten in technischen, wirtschaftlichen, sozialwissenschaftlichen und gestalterischen Fachrichtungen. Fachbereiche wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik und Physikalische Technik sorgen für eine zukunftsorientierte Ausrichtung des Studienangebots, was auch durch den neuen Studiengang „Automotive Technology and Management“ unterstrichen wird.

Universitäten von internationaler Bedeutung mit breitem Angebot an wirtschafts- und rechtswissenschaftlichem sowie natur- und geisteswissenschaftlichem Studienfachangebot befinden sich in den nahe gelegenen oberfränkischen Städten Bayreuth und Bamberg. An der Universität Bayreuth wurde die neue Fakultät "Angewandte Naturwissenschaften" eingerichtet, welche wesentliche Impulse für die Region HochFranken verspricht. Auch die Universitäten Erlangen-Nürnberg, Chemnitz und Zwickau befinden sich in greifbarer Nähe.



Weitere Quellen für ein innovatives Analysepotential bieten die den Hochschulen angegliederten Forschungseinrichtungen und Kooperationsformen. Hierzu gehört z.B. das Betriebswirtschaftliche Forschungszentrum für Fragen der mittelständischen Wirtschaft e.V. der Universität Bayreuth.

Wissenstransfer

Um den Anforderungen des internationalen Wettbewerbs gerecht zu werden, unterstützen wir in Hochfranken innovative Unternehmer, die speziellen Vorteile der Region zu nutzen. Zahlreiche inhabergeführte Betriebe unserer mittelständisch geprägten Wirtschaftsstruktur haben mit bemerkenswerten Innovationen bereits Führungspositionen in ihren Marktsegmenten erreicht. Neue Formen des Wissenstransfers sorgen für zusätzliche Vorteile am Wirtschaftsstandort HochFranken.

Wissenstransfer zwischen beruflichen und wissenschaftlichen Bildungseinrichtungen sowie Betrieben der Region sorgt für eine spürbare Belebung der Innovationskraft der angesiedelten Betriebe.

Das Innovations- und Gründerzentrum Hof bietet gute Startmöglichkeiten für die Umsetzung von Geschäftsideen innovativer Existenzgründer.

Die Zweigstelle Hof der Landesgewerbeanstalt Bayern (LGA) steht als unternehmensnahe Einrichtung im Bereich Innovation und Technologie zur Verfügung.

Innovative Kooperationsformen zeigen sich beispielsweise im „Textilforum Oberfranken“. Hier arbeiten neun konkurrierende Firmen der Textil- und Bekleidungsbranche aus dem Raum Münchberg / Helmbrechts in einem Unternehmensnetzwerk zusammen, um neues Selbstbewusstsein zu demonstrieren und eine gemeinsame Standortsicherung zu betreiben. Aufgrund des bisherigen Projekterfolgs, z.B. im Bereich der Verkürzung von Produktionszeiten, ist eine Ausdehnung auf die gesamte deutsche Textil- und Bekleidungswirtschaft avisiert.

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