The best of both worlds

The best of both worlds


Von Maria Brömel (Text) und Heidi Entner-Ruttmann (Illustrationen)

Flugangst, keine Langstrecken- Langeweile, kein Gedanke an Jetlag. Sie ist voller Neugierde und Vorfreude. „Ich will möglichst viel von der Welt sehen, meinen Horizont erweitern.“ Die 33-Jährige ist für die Personalentwicklung und das Personalmarketing bei NETZSCH in Selb verantwortlich. Als sie 2011 bei NETZSCH anfängt, eröffnen sich für sie gleich zwei neue Horizonte: Erstens bekommt sie eine Stelle, die mit ihrer Besetzung erst geschaffen wird, sie beackert ein neues Feld und übernimmt Verantwortung. „Ich durfte mich frei entfalten, eigene Ideen einbringen, das finde ich bis heute spannend.“ Zweitens bekommt sie die Möglichkeit, ins Ausland zu gehen. „Die Idee für den Auslandsaufenthalt kam von mir selbst“, sagt Dajana Brusche, „ich wollte das und bin im Unternehmen auf offene Ohren gestoßen.

NETZSCH ist in 35 Ländern vertreten. China, Indien oder Brasilien – mich hätte alles interessiert.“ Brasilien wurde es, weil sie von den Kollegen dort den besten Input für ihre Arbeit bekommen konnte. Die Personalentwicklerin bereitet sich ein halbes Jahr intensiv auf ihre Dienstreise vor, lernt zusätzlich zu Englisch und Spanisch noch Portugiesisch und geht 2015 für drei Monate nach Pomerode, eine Kleinstadt im Süden Brasiliens, NETZSCHs größter Auslandsstandort. „Natürlich machen Video-Telefonie und E-Mail die Kommunikation mit den Kollegen im Ausland leichter, auch über Zeitzonen hinweg. Aber es ist definitiv ein Unterschied, wirklich vor Ort zu sein, vor allem, wenn man länger dort ist, in den Arbeitsalltag wirklich integriert ist. Man lernt alles viel intensiver kennen.“ Dajana Brusche kommt nicht, um ihren brasilianischen Kollegen etwas beizubringen, sondern um sie kennenzulernen und selbst zu lernen. „Die ausländischen NETZSCH-Töchter haben mit manchen Themen schon mehr Erfahrung, zum Beispiel mit ISO-Zertifizierung, da geht es tatsächlich um gegenseitiges Lernen.“

Dajana Brusche lernt aber auch etwas nach Feierabend, zum Beispiel über die brasilianische Art der Work-Life-Balance. „Die Atmosphäre unter den Kollegen ist viel familiärer als in Deutschland, es gibt einen Sportklub auf dem Firmengelände, einen Angelteich mit Grillhütten. Es wird viel miteinander unternommen, das sind nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde.“ Die Kontakte abseits des Arbeitsalltags sind positiv und das Interesse an Deutschland sehr groß. „Brasilien ist eben auch ein Land mit einigen Problemen, die Brasilianer haben große Achtung vor Deutschland – einem Land, in dem aus ihrer Sicht so viel funktioniert, alles organisiert ist.“ Die brasilianischen NETZSCH-Mitarbeiter sind so stolz, für ein deutsches Unternehmen zu arbeiten, dass sie die „deutschen Tugenden“ Pünktlichkeit, Ordnung und Sorgfalt übernehmen, sogar übererfüllen. Das ist auch einer der Gründe, warum Pomerode, wie der wirtschaftlich stärkere Süden Brasiliens insgesamt, seine Vorurteile gegenüber dem Norden Brasiliens pflegt – der könne nur Karneval. Pomerode ist deutsch geprägt, bereits im 18. Jahrhundert sind Deutsche hierher ausgewandert, manche ihrer Nachfahren sprechen noch deutsch. NETZSCH gehört seit vierzig Jahren zu dieser Stadt, ist ein alteingesessenes Unternehmen. Wie an jedem großen NETZSCH-Standort gibt es auch in Pomerode Personalverantwortliche. Mit ihnen tauscht sich Dajana Brusche aus. Es geht darum, was der andere anders macht, wie man sich vernetzt und voneinander profitiert und darum, wie man Nachwuchskräfte noch besser anspricht. Der Auslandsaufenthalt ist für Dajana Brusche ein Vergnügen, aber nur darum geht es natürlich nicht. Er ist sinnvoll. Was sie in Pomerode gelernt hat, hätte sie nicht genauso in Selb lernen können. Das Vertrautsein mit den Kollegen in Brasilien ist wertvoll. Auf dem Heimflug hat Dajana Brusche etwas im Gepäck: Erfahrung, Verbindung.

Auf der Heimreise freut sich Dajana Brusche auf ihr eigenes Bett, auf ihr Haus in Schwarzenbach an der Saale, auf den Alltag, das Geregelte. Angekommen ist sie hier im doppelten Sinn: Nach ihrem Auslandsaufenthalt, aber auch als gebürtige Berlinerin, für die Hochfranken zum Zuhause geworden ist. Der Wechsel von der Haupt- in die oberfränkische Kleinstadt fiel ihr nicht schwer. „Die Oberfranken werden oft als verschlossen dargestellt, aber das habe ich so nicht erlebt. Ich habe hier meinen Freundeskreis und fühle mich heimisch.“

Geringe Lebenshaltungskosten, kurze Wege, Ruhe, Natur – das sind die Vorteile des Lebens in Hochfranken. Sie sind bekannt und vielzitiert und man kann lange theoretisch über sie reden. Aber in der Praxis bedeuten sie schlicht:

Dajana Brusche sieht sich nicht wie ihre Schwester horrenden Münchener Immobilienpreisen gegenüber, sie kann es sich leisten, ein Haus zu bewohnen. Sie muss sich, sollte sie irgendwann Mutter werden, nicht wie ihre Freunde in Berlin bereits in der Schwangerschaft um einen Kindergartenplatz bemühen. Die Natur beginnt nicht irgendwo weit weg von ihr, sondern direkt vor der Haustür. So oft sie kann, ist sie auf dem Kornberg zum Mountainbiken. Das sind keine theoretischen Konstrukte, sondern praktische Erfahrungen, die das Leben in Hochfranken jeden Tag schöner und leichter machen. „Den Lebensstandard, den ich hier habe, könnte ich mir woanders nicht so einfach leisten.“ Und zu diesem Lebensstandard gehört für Dajana Brusche auch das Reisen, nicht nur beruflich. Urlaub macht sie in Kambodscha, Thailand, China, Tibet, Argentinien. „Im Ausland zu sein bedeutet für mich unheimlich viele Reize, andere Lebensstile kennenzulernen. Immer nur an einem Ort zu sein, wäre langweilig für mich. Ich will das eigene Leben auch von außen sehen und auf Dinge stoßen, auf die ich hier nie gekommen wäre.“ Der Auslandsaufenthalt in Brasilien ist für sie Ansporn: „Wenn mir mein Arbeitgeber so etwas ermöglicht, bin ich sogar noch einen Tick motivierter. Das ist ein kreativer Impuls, der da freigesetzt wird.“

Natürlich bieten große Konzerne die Chance, ins Ausland zu gehen, aber Mittelständler eben auch. Wo noch neue Standorte entstehen, die Strukturen nicht so fest und Hierarchien flach sind, da kann es vorkommen, dass ein Geschäftsführer wirklich zuhört, wenn ein Berufsanfänger Ideen hat, wenn er die Welt sehen will. Im Moment sind acht NETZSCH-Mitarbeiter für längere Zeit im Ausland, drei in den USA, zwei in Russland, je einer in Australien, Thailand und China. Das sind Chancen, die es nicht überall gibt. Dajana Brusche hat in NETZSCH den Arbeitgeber gefunden, bei dem sie ihre Lust auf Neues, ihr Fernweh ausleben kann. Sie lebt bewusst hier und will von hier aus die Welt sehen. Kann man aus einer Metropole aufs Land ziehen und gleichzeitig seinen Horizont erweitern? Man kann.

Please turn off all electronic devices, ein Knopfdruck und das Smartphone ist aus. Simone Lippold mag diesen Moment im Flugzeug. Das Mails-Checken hört auf, das Nachdenken beginnt, und Nachdenken heißt in ihrem Fall: Überlegen, wie kiddy noch erfolgreicher werden kann. Die 35-Jährige ist Head of Online-Marketing & E-Commerce bei kiddy, einem der bekanntesten Hersteller von Kindersitzen, und sie arbeitet mit großer Leidenschaft mit an der Zukunft des Unternehmens. kiddy sitzt in Hof und agiert weltweit, Simone Lippold wohnt in Hof und reist weltweit. Zu sagen, dass sie viel unterwegs ist, wäre untertrieben. Sie war in Shanghai, Manchester, London, Paris, Dublin, Las Vegas und New York, allein in ihrem ersten halben Jahr bei kiddy. „Wir sind in Deutschland schon sehr bekannt und sehr gut vertreten und versuchen jetzt, unsere ausländischen Töchter groß zu machen.“ Wie in jeder Familie ist auch bei kiddy jede Tochter anders. Kindersitze erfolgreich zu verkaufen, funktioniert in den USA ganz anders als in China. „Wir entwickeln für jedes Land ein maßgeschneidertes Marketingkonzept.“ Dazu müsse man zuerst wissen, wie die Menschen in dem jeweiligen Land ticken, wie sie emotional bewegt werden können, um ein Produkt interessant zu finden, sagt Simone Lippold; das lasse sich nicht in E-Mails mitteilen, man müsse vor Ort sein, die ausländischen kiddy-Kollegen, Retailer und Kunden tatsächlich kennenlernen, sich die Stores anschauen, um zu sehen, wie die Kollegen im Ausland am besten unterstützt werden können.
Der Norden Europas ist internet-affiner, hier kaufen kiddy-Kunden häufi ger online, im europäischen Süden lieber im Laden. In den USA sind Kindersitze mit Fangkörpern und Dreipunkt-Gurtsysteme noch wesentlich unbekannter und werden kritisch beäugt. In China, wo kiddy mit 13 eigenen Läden und 120 Vertrieblern Marktführer ist, arbeitet das Unternehmen mit einem ganz anderen Erscheinungsbild – während wir Deutschen Weißraum und einen cleanen Look schick finden, reagieren Chinesen viel eher auf sehr bunte Werbe-Materialien und andere Image-Bilder. „Wir gehen natürlich auf die länderspezifischen Sehgewohnheiten und Trends ein“, sagt Simone Lippold, die sich auch selbst anpassen muss, wenn sie im Ausland ist.
„Kritik zu üben ist in China zum Beispiel ganz schwer. Man muss schauen, dass man das Gesicht des chinesischen Kollegen wahrt, darf ihn auf keinen Fall vor anderen kritisieren und auch im Einzelgespräch nur ganz behutsam und im Nebensatz, nach einem Lob.“

In den USA wiederum muss das Marketing anderen Vertriebsgewohnheiten angeglichen werden. „Wenn ein New Yorker ein Produkt toll findet, will er es sofort haben. Er fragt nicht lange nach Funktionalität oder Zertifikaten, er hat es gesehen, er will es haben, wenn er es heute bestellt, muss es morgen da sein.“ Das kiddy-Marketing kennt all diese Besonderheiten, geht auf sie ein und baut auf sie auf. „Das Marketing-Team besteht aus echten kiddyanern, wir stehen mit Leib und Seele hinter dem Unternehmen“, sagt Simone Lippold, „vor kurzem haben wir uns in Dublin getroffen, da geht es von früh um acht bis nachts um zwei oder drei wirklich nur um kiddy. Jeder ist Feuer und Flamme, will Themen vorantreiben, Probleme lösen, sich austauschen.“ Simone Lippold genießt diese Intensität, der Austausch bereichert sie. „Ich lerne so viele hochqualifizierte Leute kennen und kann von jedem nur lernen.“

Daheim wartet Maya schon. Simone Lippolds Schäferhündin ist außer sich vor Freude, wenn ihr Frauchen wieder zu Hause ist. Beide zieht es nach draußen. „Ich bin sehr naturverbunden und brauche das als Ausgleich, durch die Wälder zu stiefeln, frische Luft zu atmen, einfach mal niemanden zu sehen“, sagt Simone Lippold. Den Jetlag überwindet sie rasch. Die Müdigkeit fällt für sie nicht ins Gewicht, wenn auf der Habenseite so viele neue Eindrücke und Erfahrungen stehen. Zurück in Hof genießt sie simple Dinge: Nach engen Hotelzimmern den Platz in ihrer Wohnung, nach vielen Restaurantbesuchen ein selbstgekochtes Essen, nach dem intensiven Arbeiten die Ruhe und Entspannung, die sie dringend braucht, um in ihrem Job anschließend wieder einhundert Prozent geben zu können. Wenn sie nicht gerade dienstlich unterwegs ist, kümmert sich Simone Lippold bei kiddy unter anderem darum, die Unternehmens- Website weiterzuentwickeln. Wer einen Kindersitz kaufen möchte, informiert sich zuerst im Internet, geht auf Testseiten, schaut sich Blogger-Erfahrungsberichte an. Den Überblick über Fachmedien und Online- Publikationen zu behalten, ist für Simone Lippold obligatorisch und nur eine ihrer vielen wichtigen Aufgaben. Die Bandbreite ihrer Arbeit ist groß, die Verantwortung als Head of Online-Marketing auch. Beides hat kiddy für Simone Lippold als Arbeitgeber attraktiv gemacht. Woanders werden Spezialisten gesucht. „Aber ich bin jemand, der ein breit gefächertes Wissen will, der über den Tellerrand schaut, das Unternehmen insgesamt im Blick haben will.“ Nirgends sei das besser möglich als in einem mittelständischen Unternehmen, wo man eben nicht nur ein Rädchen im Riesengetriebe sei, sondern Einblick bekommt, Verantwortung und Gestaltungsspielraum. „In einem familiengeführten Unternehmen wie kiddy ist alles persönlicher, Entscheidungswege kürzer. Das Management steht hinter seinen Entscheidungen und denkt langfristig. Ich kann mich voll einbringen.“ Die Reisemöglichkeiten sind für Simone Lippold das i-Tüpfelchen. Hätte sie sie nicht, würde sie ihre Reiselust privat kompensieren. Wenn Maya mitkommt, macht sie Urlaub in Kroatien, ansonsten gerne in Australien und Neuseeland. Die Marketing-Expertin hat viel gesehen von der Welt in den vergangenen fünfzehn Jahren. Sie hat in Bayreuth und ein Jahr in Florenz studiert, sie war nach dem Studium in England und der Schweiz, hat in Stuttgart und München gearbeitet, und ist dann zurückgekommen in die Stadt, in der sie geboren wurde, nicht aus Zufall, sondern bewusst. Sie ist überzeugte Hoferin. Vielleicht sind die, die nie weg waren, niemals so überzeugt von ihrer Region wie die, die wiederkommen, die den Traum von der Großstadt geträumt und verwirklicht haben und der Realität haben weichen sehen. Wer in München wohnt, muss schon extrem gut verdienen, um sich ein Haus leisten zu können. Oder er pendelt weit und verbringt jeden Tag eine Stunde oder zwei im Auto oder in der Bahn. „Das ist nichts für mich“, sagt Simone Lippold. „Ich bin sehr ehrgeizig, ich arbeite gerne und viel, und zwei Stunden im Auto sind verlorene Zeit für mich.“ In Hof ist sie in fünf Minuten im Büro. Und das Beste ist: Maya darf mit. Manchmal sind es sehr spezielle und persönliche Dinge, die einen Arbeitgeber zu genau dem richtigen machen.

Fernweh ist ein jähes, starkes Gefühl. Eines, das erhört werden muss. Dajana Brusche und Simone Lippold wissen das. Die Sehnsucht nach der Ferne ist Teil ihres Lebens und Reisen nicht nur privates Vergnügen, sondern Teil ihrer Berufe und Motor ihrer Karrieren. Trotzdem ankern beide in Hochfranken, leben und bleiben gerne hier. Zwischen Kleinstadtleben und Auslandsaufenthalten haben sie es gefunden: Das Beste aus beiden Welten.

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Arzberg

Arzberg, 479 m hoch über dem Meeresspiegel gelegen hat rd. 5500 Einwohner. Deutschlands älteste Nagelfabrik, die Herstellung feinster Elisen-Lebkuchen und eine moderne Fleisch- und Wurstwarenfabrikation bilden das Hauptgewerbe der Stadt. Aus westlicher Richtung ist Arzberg über die Autobahn A9 und die Bundesstraße 303, die sogenannte Fichtelgebirgsstraße, bequem und schnell erreichbar. Aus Richtung Nord und Süd gelangt man über die Autobahn A93 und die Bundesstraßen B15 und B303 in den Ort. Arzberg besitzt einen Bahnhof an der Strecke Nürnberg-Marktredwitz-Eger-Prag. Der Grenzübergang Schirnding zu Tschechien ist nur ca. 5 Kilometer entfernt. Deshalb ist Arzberg der ideale Ausganspunkt für Fahrten in das böhmische Bäderdreieck Franzensbad, Marienbad und Karlsbad. Aber auch in den Kernstock des Fichtelgebirges und in den Naturpark Steinwald ist es nicht weit. Die naturnahe Mittelgebirgslandschaft bietet vielzählige Freizeitmöglichkeiten zu allen Jahreszeiten für die ganze Familie: Skisport, ganz gleich ob alpin oder nordisch erschließen etwa im Bereich von Ochsenkopf, Kornberg oder Mehlmeisel die einmalige Winterlandschaft. Die charakteristischen Felsenlabyrinthe des Fichtelgebirges sind über ein engmaschiges Wanderwegenetz erreichbar.

Arzberg
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Münchberg

Münchberg, das ist keine Großstadt, allerdings eine Kleinstadt groß in ihrer Bedeutung, denn Münchberg, das ist:
1. das Tor zum Fichtelgebirge und Frankenwald
2. eine gewachsene und anerkannte Stadt der Textilindustrie
3. ein vielbeachtetes kulturelles Zentrum
4. eine weithin ausgewiesene Schulstadt
und zusätzlich eingebunden in eine entwickelte Infrastruktur.

Die Stadt Münchberg bietet auch ein weitgestreutes Angebot für nahezu alle Bedürfnisse der Freizeitgestaltung. Münchberg ist mit knapp 11.000 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Hof. Die flächenmäßige Ausdehnung von 68,79 qkm umfasst neben dem reinen Stadtbereich auch zahlreiche Ortsteile. Münchberg selbst, eingebettet inmitten der Münchberger Gneishochfläche, bildet das Tor zu Fichtelgebirge und Frankenwald, zwei Höhenzüge, die das Umland natürlich begrenzen. Somit gerät unsere Stadt zum idealen Ausgangspunkt für Wanderungen, Ausflüge und Erkundungen in diese waldreichen, von herrlichen Tälern durchzogenen, stets erholsamen Mittelgebirgszüge Nordostoberfrankens.

Zudem ist Münchberg gewachsene und anerkannte Heimstätte der Textilindustrie, die, entstanden aus der früher hier betriebenen Hausweberei, zahlreiche Textilbetriebe beherbergt, welche den Namen unserer Stadt weit über die Grenzen des Landes hinaus bekanntmachen. Münchberger Textilien und deren Herstellungsfirmen genießen einen hervorragenden Ruf. Mit Recht können wir behaupten, dass Münchberg einer der kulturellen Mittelpunkte des Landkreises Hof ist. So sind z.B. die Münchberger Sommerkonzerte oder die Bachtage weit bekannt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Kunstbeflissene halten sich gerne im Bürgerzentrum auf, wo regelmäßig Vernissagen und Ausstellungen stattfinden. Sehenswert ist der im Stadtpark gelegene GeoPark, der seine Besucher anhand von Schautafeln über den Aufbau und die Gesteinsvorkommen der Münchberger Gneismasse und der umliegenden Gebirgszüge informiert. Bei einem Spaziergang durch den Waldlehrpfad im Stadtwald erfährt man spielerisch viel Wissenswertes über den Wald im Fichtelgebirge.

Stolz sind wir in Münchberg auch auf unsere schulischen Einrichtungen: Unter anderem nehmen der Campus Münchberg der Hochschule Hof, die Staatl. Berufsschule für Textilberufe, die Staatl. Fachschule für Textiltechnik sowie die Staatl. Fachschule für Textilbetriebswirtschaft eine herausragende Stellung in Bayern ein, sind sie doch die einzigen Einrichtungen dieser Art in unserem Bundesland und unterstreichen damit unsere unmittelbare Verbindung zu allen Belangen der Textilindustrie.

Münchberg
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Bad Steben

Naturverbunden, romantisch und herzlich - so präsentiert sich die Marktgemeinde Bad Steben. Kraft tanken,ausspannen und einfach das Leben genießen gelingt spielend. Hier verbinden sich Tradition und Moderne: Das stilvolle Kurzentrum mit der Säulenwandelhalle aus dem frühen 20. Jahrhundert ist von einem blumenreichen, großzügigen Kurpark umgeben. Harmonisch fügen sich die neue Therme und die moderne Spielbank Bad Steben in das verträumte Gesamtbild des Ortes ein. Die alte Wehrkirche St.Walburga und die Lutherkirche gehören zu den kulturhistorischen bzw. architektonischen Kleinodien der weiteren Region. Bereits der große Naturforscher Alexander von Humboldt, der mehrere Jahre in Bad Steben gelebt hat und hier eine Bergbau-Schule gründete, schrieb: „Diesseits des Meeres finde ich wohl nie so einen Ort wieder!"

Besonders sehenswert ist auch das Grafik Museum Stiftung Schreiner im Kurhaus. Die Sammlung setzt wichtige Akzente in der Präsentation zeitgenössischer Grafik. Abends wird das Kurhaus zur glanzvollen Bühne für Konzerte, Theater, Kabarett und Lesungen. Freunde des Spiels verbringen einen anregenden Abend in der Spielbank Bad Steben, wo das Glück in modernem Ambiente bei Roulette, Black Jack oder beim Automatenspiel gefordert wird. Darüber hinaus bieten zahlreiche Feste sowie die beiden großen Kirchweihmärkte eine Vielzahl von Unterhaltungsmöglichkeiten.

Das Motto in Bad Steben lautet: „mit allen Sinnen genießen."
Im luxuriösen Wellness-Zentrum der Therme Bad Steben locken wohltuende Sinneserlebnisse. Herrlicher Badespaß, wohltuende Saunafreuden, Gesundheitsvorsorge und kulinarische Erlebnisse bereiten hier Entspannung für Körper und Seele.

Bad Steben hat mehr zu bieten - Bad Steben ist ein Ort für alle Generationen!
Bad Steben ist auch ein Ort für Familien: Von Kinderkrippe über Kindergarten bis hin zum Hort stehen ausreichend Betreuungsplätze zur Verfügung. In einer modernen, großzügigen und erst vor kurzem sanierten Grundschule lernen die Kinder beinahe spielerisch. In zahlreichen Sportvereinen und Organisationen haben Kinder und Erwachsene die Möglichkeit zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung bzw. einen Ausgleich zum Alltag zu finden. Jeder der fünf Ortsteile verfügt über einen Kinderspielplatz und Bus, Bahn sowie Taxi ermöglichen ohne eigenes Auto zueinander oder hinaus in die Welt zu kommen. Und auch im Herbst des Lebens ist Bad Steben ein Ort, der mit betreutem Wohnen, ambulanten Pflegediensten und einer stationären Pflegeeinrichtung alles zu bieten hat um die „goldenen Jahre" genießen zu können. Hier fühlen sich die Generationen wohl!

Bad Steben
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Höchstädt

Die Gemeinde Höchstädt, im Herzen des Fichtelgebirges gelegen, wurde erstmals im Jahre 1298 urkundlich erwähnt. Jedoch ist Höchstädt sicher älter; das Dorf wurde an einer alten Handelsstraße errichtet, die bereits im 11. Jhd. bestand. Bis zur Mitte des 19. Jhd. hatte sich der langgezogene Ortskern mit den Ortsteilen Braunersgrün, Rügersgrün, Witzlebensmühle und Tännig gebildet. Geprägt wird das Ortsbild vor allem durch die Peter-und-Paul-Kirche in der Mitte und dem Rohrer´schen Schloßgut im Oberen Dorf, welches noch als Schloßmuseum besichtigt werden kann. Zahlreiche Rad- und Wanderwege, wie auch der neue grenzüberschreitende Radweg, laden zu ausgiebigen Touren durch die schöne Mitte des Fichtelgebirges ein. Über die Anbindung an die A 93 ist Höchstädt gut zu erreichen.

Höchstädt
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Rindfleischwurst

Hofer Rindfleischwurst ist eine rohe Streichwurst. In ihrer Konsistenz ist sie etwas gröber als eine Teewurst, jedoch feiner als eine Mettwurst. Als Hauptbestandteil enthält sie viel (mageres) Rindfleisch und ist deshalb besonders hochwertig. Der feine Geschmack erhält durch das Anräuchern über Buchenholz eine rauchige, schinkenähnliche Note. Diese feine Wurstspezialität wird nur in der Stadt und im Landkreis Hof / Saale hergestellt. Sie ist in Name und Herkunftsbezeichnung als regionaltypisches Produkt mit geographischer Ursprungsbezeichnung markenrechtlich geschützt.

Hofer Rindfleischwurst besitzt im abgegrenzten geographischen Gebiet von Stadt und Landkreis Hof eine über 50-jährige Tradition. Als ihr Erfinder gilt Metzgermeister Hans Militzer, der 1950 erstmals die Rezeptur der Rindfleischwurst entwickelte. Diese Tradition setzte sein ehemaliger Geselle Gottfried Rädlein fort, der die Rindfleischwurst von 1962 bis 1993 im eigenen Betrieb in Hof produzierte und diese weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt machte. Wegen seines äußerst fettarmen Ausgangsmaterials war und ist die Hofer Rindfleischwurst ein besonderes gut bekömmliches Produkt, das seinerzeit sogar von Ärzten für den Verzehr empfohlen wurde.

Quelle: www.genussregion-oberfranken.de

Zutaten: Rindfleisch, Schweinefleisch, Speck, Salz, Gewürze, Buchenholzrauch
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Quärkla

Der Quärkla ist ein fettarmer Sauermilchkäse, der nach einer längeren Reifezeit glasig-gelb wird und einen deftig-würzigen Geschmack annimmt. Im Fichtelgebirge und im Frankenwald wird er in einigen bäuerlichen Direktvermarktungsbetrieben sowie von vielen Hausfrauen noch selber hergestellt. Man isst ihn gerne mit Kümmel gewürzt zum kräftigen Landbrot. Besonders beliebt ist er als Kelleressen zum frischen Bier.

Die Herstellung des Quärkla oder Kuhkäses erinnert an die Rezeptur des bekannteren Harzer Käses. Man benötig dazu einen guten Bauernquark. Früher wurde Quark aus Rohmilch oder Vorzugsmilch in vielen Haushalten noch selber hergestellt. Heutige Hygienebestimmungen lassen aber den Verkauf der unbehandelten Milch nicht mehr zu. Man lässt den Quark gut abtropfen, formt kleine, handtellergroße Laibe daraus und legt sie auf ein mit Pergament bedecktes Holzbrett, deckt sie mit einem Küchentuch ab und lässt sie in der nicht zu warmen Küche mehrere Tage reifen. Zwischendurch werden die kleinen Käse mehrmals gewendet. Nach einer Woche schichtet man sie in eine Schüssel, deckt sie mit einem Tuch ab und stellt sie kalt.

Quelle: www.genussregion-oberfranken.de

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Fränkische Bratwurst

Jeder kennt sie und (fast) alle liebe sie. Sie schmeckt nach unbeschwerten Stunden, ob als schnelle Zwischenmalzeit einfach auf die Hand, ob zur gemütlichen Brotzeit oder mit Kraut und Bratkartoffeln zum Mittagessen, ob auf der Kerwa, dem Bierkeller oder verlockend duftend vom Grill an einem warmen Sommerabend: die Bratwurst verführt und weckt alle Sinne. Mit gewissem Recht wird die Bratwurst seit jeher als der oberfränkische Wurstklassiker schlechthin geführt. In keiner Region ist die Geschichte der herzhaften Wurst präsenter, nirgendwo ist ihre Vielfalt größer als hier. Bratwürste sind das Aushängeschild nahezu aller oberfränkischen Metzgereien und die Leibspeise der Franken schlechthin.
Die meisten oberfränkischen Bratwürste sind relativ dick und von mittlerer Länge (15 - 20 mm Durchmesser, ca. 20 - 25 cm Länge). In Coburg beträgt das Bratwurstmaß traditionell sogar stolze 31 cm. Wie die Hofer sind sie allerdings deutlich dünner als z.B. die Bamberger mittelgrobe Bratwurst. Gefüllt werden die schmackhaften Würste mit gut ausgewähltem Schweinebauch und magerem Schweinefleisch. In manchen Regionen wird Kalb- oder Rindfleisch dazugegeben. Neben verschiedenen Fragen der Würzbeigabe - ob mit Majoran, nur mit Pfeffer und Kümmel oder aber einem Hauch von Knoblauch und Zitrone - spielt die Konsistenz der Wurstfülle eine besondere kulturgeschichtliche Rolle. So wurde die grobe Bratwurst vor allem in den evangelischen Regionen Oberfrankens angeboten; die mittelgrobe bis feine dagegen stammte aus den katholischen Gebieten.

Quelle: www.genussregion-oberfranken.de

Fränkische Bratwurst
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Hofer Wärschtlamo-Wärscht

Die Tradition der Hofer Wärschtla-Männer geht auf das Jahr 1881 zurück. Ein noch heute bestehender Fleischerbetrieb kam damals auf die Idee, einen Mitarbeiter namens Johann Georg Jahn in der Stadt mit "haßn Hofern" auf Tour zu schicken. Dazu musste aber erst noch der originale Hofer Messing-Wurstkessel erfunden und das typische "Wärschtlamo-Oziezeich" kreiert werden. Mit Fug und Recht darf also der "Jahns-Gerch" als der Stammvater der Hofer Wärschtlamänner bezeichnet werden. Der Wärschtlamo ist also ein Berufsstand, der in Hof eine lange Tradition hat, und den es nur in Hof gibt. In manchen Familien vererbte sich die Ausübung dieses Berufes von Jahrzehnt zu Jahrzehnt.

Heutzutage ist der Wärschtlamo aus dem kulinarischen Leben der Stadt Hof nicht mehr wegzudenken.
Die meisten Wärschtla-Männer behaupten heute einen festen Standort. Dort stehen sie - meist ungeschützt gegen Wind und Wetter - zu jeder Jahreszeit. Früher waren ihnen jedoch feste Standorte überhaupt verboten, sie mussten "im Umherlaufen" ihre schmackhafte Ware loswerden.

Manche haben sich auf den Verkauf in Betrieben und größeren Bürohäusern spezialisiert. Mit durchdringendem Pfiff pflegen sie ihr Erscheinen kundzutun, wie es schon ihre Stammväter getan haben. Meist schallt dann auch noch der Ruf "Haaß sensa / kalt wernsa" wie ehemals durch das Treppenhaus.

Die typische Berufskleidung des Wärschtlamo ist seit eh und je eine wetterfeste zumeist "lederna Jubbm". Darunter trägt er eine "weisa Scherzn", auf dem Kopf die flachgedrückte "Patschkappn", über die linke Schulter den original Hofer Wurstkessel aus Messing und am linken Arm den Henkelkorb "voller Laabla".

Auch die Zubereitung der Wärschtla besticht durch eine besondere Note: Sie werden nicht im Wasser heiß gemacht, sondern im Dampf erhitzt, das gibt ihnen den besonderen Geschmack und das zum Genuss so anregende Aroma. Beheizt wird der Messingkessel mit glühender Holzkohle.

Quelle: www.genussregion-oberfranken.de

Hofer Wärschtlamo-Wärscht
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Weißenstadt

Im Herzen der Region Fichtelgebirge, im Tal der Eger, liegt das beschauliche Städtchen Weißenstadt. 1299 erstmals urkundlich erwähnt, ist der malerische Ort mit seinem Heilquellenkurbetrieb eine der ältesten Städte der Region und hat sich über Jahrhunderte hinweg zu einem ganz besonderen Flecken Erde entwickelt.

Der Weißenstädter See ist mit ca. 50 ha der größte See im Herzen des Fichtelgebirges. Der allseits zugängliche See bietet dem Besucher Entspannung, Erholung und eine Fülle von Freizeitmöglichkeiten. Der bequem begehbare 4 km lange Uferweg zählt bei Jung und Alt zu den meistbesuchten Spazierwegen im Fichtelgebirge und eignet sich auch bestens für Rollstuhlfahrer. Gönnen Sie sich eine Rast auf einer der Ruhebänke um den See und genießen Sie den herrlichen Blick auf den Großen Waldstein und den Schneeberg, dem höchsten Berg Nordbayerns.

In den letzten Jahren führten vor allem unsere interessanten Keller- und Stadtführungen zu großer Beliebtheit, sowie Einkaufsmöglichkeiten von Vollkornspezialitäten und Kräuterspirituosen. Weißenstadt bietet eine ausgeprägte Klimavielfalt. Hangwinde bringen gute Durchlüftung, ausreichend abendliche Abkühlung und gute Frischluftzufuhr. Im Sommer gibt es kaum Wärmebelastung, Kältereize treten häufiger auf (gut für Kurzwecke). Gem. DWD finden Sie ein gutes Bioklima.

In unserem 2007 erbauten Kurzentrum finden Sie unter anderem Radontherapien. Die medizinischen Anwendungen finden in Form von Radonwannenbädern, im Bewegungsbecken, als Inhalationen und Radontrinkkuren statt.

Weißenstadt
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Kirchenlamitz

Eingebettet im Tal der Lamitz liegt zwischen Epprechtstein und Kornberg die Stadt Kirchenlamitz. Stattliche Bürgerhäuser und drei Kirchen prägen das Ortsbild. Große Parkanlagen und Gewässer bieten dem Besucher Möglichkeiten zur Ruhe und Entspannung.
Sie erreichen Kirchenlamitz bequem mit der Eisenbahn aus allen Richtungen oder mit dem Auto über die A9 bzw. A 93. Zu Fuß benutzen Sie den Fränkischen Gebirgsweg. Sehenswert ist der alte, von Granit geprägte Ortskern oder die Burgruine Epprechtstein, in deren Umfeld Sie verlassene Steinbrüche und Deutschlands größtes Granitlabyrinth finden. Viele Vereine und gesellschaftliche Organisationen laden Sie gerne zu ihren Veranstaltungen ein.
Gut ausgeschilderte Rad- und Wanderwege führen Sie zu markanten Plätzen und in die entfernten Ortsteile. Dabei berühren Sie alte Burgen, Seen und kleine Schlösser. Ausgedehnte Touren unternehmen Sie zu den Gipfeln des Fichtelgebirges, zu kulturell bemerkenswerten Plätzen und in eine herrliche Naturlandschaft.

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Hohenberg a.d. Eger

Am östlichen Rand des Fichtelgebirges liegt das alte Sechsämterstädtchen Hohenberg an der Eger. Eine trutzige, turmbewehrte Markgrafenburg prägt das Stadtbild. Von den Türmen und dem nahe gelegenen Steinberg (653 m) bietet sich eine herrliche Fernsicht weit ins Egerland bis hin zum Erzgebirge.

Einst stand auf der Burg die Wiege der nordostbayerischen Porzellanindustrie. Karl Magnus Hutschenreuther gründete hier 1814 die erste Porzellanfabrik. Heute sorgen die Ökologische Bildungsstätte und eine Jugendherberge für Leben innerhalb der ehrwürdigen Mauern. Romantische Partien an der Eger laden zu Spaziergängen ein. Ein Besuch im Porzellanikon wird für viele zum Erlebnis. Zahlreiche gut markierte Rad- und Wanderwege führen in die schönsten Winkel des Sechsämterlandes und ins benachbarte Egerland.

Hohenberg an der Eger ist mit der Bahn (Haltestelle Schirnding) oder mit dem Auto über die Bundesautobahnen A 9 und A 93 leicht zu erreichen.

Hohenberg a.d. Eger
„Im Ausland zu sein bedeutet für mich unheimlich viele Reize. Immer nur an einem Ort zu sein, wäre langweilig für mich. Ich will das eigene Leben auch von außen sehen und auf Dinge stoßen, auf die ich hier nie gekommen wäre.“ <br /> <i>Danjana Brusche</i>

„Im Ausland zu sein bedeutet für mich unheimlich viele Reize. Immer nur an einem Ort zu sein, wäre langweilig für mich. Ich will das eigene Leben auch von außen sehen und auf Dinge stoßen, auf die ich hier nie gekommen wäre.“
Danjana Brusche

„Das Marketing-Team besteht aus echten kiddyanern, wir stehen mit Leib und Seele hinter dem Unternehmen. Jeder ist Feuer und Flamme, will Themen vorantreiben, Probleme lösen, sich austauschen. Ich lerne so viele hochqualifizierte Leute kennen.“ <br /> <i>Simone Lippold</i>

„Das Marketing-Team besteht aus echten kiddyanern, wir stehen mit Leib und Seele hinter dem Unternehmen. Jeder ist Feuer und Flamme, will Themen vorantreiben, Probleme lösen, sich austauschen. Ich lerne so viele hochqualifizierte Leute kennen.“
Simone Lippold