Der Köder muss dem Fisch schmecken

Der Köder muss dem Fisch schmecken

Sechs Fragen an sechs Personaler.

Von Jörg Raithel (Interviews)

Worauf kommt es beim Bewerbungsschreiben oder im Vorstellungsgespräch an? Sechs Personaler aus Hochfranken verraten, was ihnen am besten schmeckt.

Sechs Fragen an…

  • Jörg Dietze, Leiter Personalwesen bei der BHS tabletop AG an den Standorten Schönwald und Weiden.

  • Christina Hechtfischer, Personalleiterin bei der RAUMEDIC AG in Helmbrechts.

  • Dagmar Zauner, leitet die Personalabteilung bei der SCHERDEL GmbH in Marktredwitz.

  • Petra Raithel, leitet die Personalabteilung bei der Kunststoff Helmbrechts AG.

  • Uwe Zimmermann, Personalleiter bei der dennree GmbH in Töpen.

  • Caroline Korndörfer-Rüger, Leiterin Buchhaltung/Controlling und stellvertretende Personalleiterin bei der BD| SENSORS GmbH in Thierstein.



1 Sie erhalten als Personalverantwortliche hunderte von Bewerbungen. Worauf achten Sie besonders und was raten Sie Bewerbern, um sich von der Masse abzuheben?

Jörg Dietze: Es kommt natürlich immer auf die Stelle an. Aber ob Bewerbung als Helfer oder kreativer Fachmann – es sollte immer der Eindruck beim Leser entstehen, dass sich der Bewerber Mühe gegeben hat und es ernst meint.
Christina Hechtfischer: Die Bewerbung ist die Visitenkarte und sollte formal korrekt und fehlerfrei sein. Ein professionelles Bewerbungsfoto ist der erste Eindruck. Ich möchte nicht nur den Lebenslauf der Bewerber kennenlernen, sondern auch sehen inwieweit die Persönlichkeit zu uns passt. Daher finde ich es schön, wenn der Bewerber interessante und nicht alltägliche Interessen hat. Lesen, Reisen, Schwimmen lese ich zwanzig Mal am Tag.
Dagmar Zauner: Wir legen Wert auf vollständige, korrekte und übersichtliche Bewerbungsunterlagen, auf jeden Fall mit einem Foto, damit wir uns einen ersten Eindruck verschaffen können. Vorzugsweise erhalten wir die Bewerbung online über unsere Webseite. Wenn dann auch noch ein interessantes Anschreiben und eine Angabe über Freizeitaktivitäten oder Vorlieben, die im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit stehen, den eigentlichen Lebenslauf und die üblichen Unterlagen ergänzen, steht die Ampel auf Grün.
Petra Raithel: Wir wünschen uns ein maximal einseitiges und klar strukturiertes Anschreiben, gerne mit einem individuellen Einleitungssatz, der vermittelt, warum der Bewerber für die Stelle bei KH besonders gut geeignet ist. Der Lebenslauf muss lückenlos sein und die fachliche Qualifikation und soziale Kompetenzen zeigen. Natürlich sollte alles frei von Flüchtigkeits-, Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehlern sein.
Uwe Zimmermann: Neben dem Erscheinungsbild der Bewerbungsunterlagen sollten sich im Text vor allem das Interesse am Unternehmen und an der Tätigkeit widerspiegeln. Bei mir als Personalverantwortlichem erweckt die Bewerbung umso mehr Aufmerksamkeit, je besser die Auseinandersetzung mit der vakanten Position ersichtlich ist. Der Text des Anschreibens sollte aber auch nicht zu lang sein - manchmal ist weniger mehr. Um sich von der Masse abzuheben, genügt manchmal schon ein lebendiges und authentisches Anschreiben.
Caroline Korndörfer-Rüger: Die Bewerbungsunterlagen eines Bewerbers mit ernsthaftem Interesse sollten ordentlich und vollständig sein. Wenn ein Bild dabei ist, dann muss es professionell gemacht sein, kein Selfie. Um sich von der Masse abzuheben, sollte die Bewerbung individuell gestaltet und das Anschreiben nicht aus einem Bewerbungsratgeber eins zu eins kopiert sein.


2 Karriereportale wie Xing oder LinkedIn sind in den vergangenen Jahren stark in die Mode gekommen. Berücksichtigen Sie solche Portale bei der Auswahl der Kandidaten?

Jörg Dietze: Selbstverständlich beachten wir diese Portale, aber viele Bewerbungen wurden auf dem Weg noch nicht an mich gerichtet.
Christina Hechtfischer: Natürlich. Wir posten unsere Stellen auf Xing und haben dabei sehr gute Erfahrungen gemacht.
Dagmar Zauner: Auf diese Plattformen greifen wir aktuell nur rudimentär zurück und eher weniger zur aktiven Suche als vielmehr zum Recherchieren von vorhandenen oder unvollständigen Daten.
Petra Raithel: Wir bevorzugen eher Wege wie E-Mail, Online- und Initiativbewerbungen auf unserem Karriereportal.
Uwe Zimmermann: Ja, wir beachten derartige Karriereportale, jedoch nur in einer begrenzten Auswahl. Insbesondere XING ist bei Fach- und Führungskräften eine bewährte und von uns genutzte Plattform.
Caroline Korndörfer-Rüger: Nein, die genannten Portale werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt.


3 Und Facebook?

Jörg Dietze: Wir sind mit unserer Berufsausbildung auf Facebook und wer sich dafür interessiert, kann sich ein gutes Bild über das machen, was in der Ausbildung und drum herum bei uns läuft. Bei den Bewerbungseingängen spielt Facebook jedoch kaum eine Rolle. Das hatten wir anders erwartet.
Christina Hechtfischer: Wir haben einen Facebook-Account für Mitarbeiter. Für die Rekrutierung nutzen wir das nicht. Da sind wir eher konservativ und nutzen die regionale Presse sowie Onlineportale. Ich selbst habe keinen Facebook Account und checke somit auch keine Kandidaten vor einem Interview.
Dagmar Zauner: Facebook sehen wir zumindest derzeit eher nicht im Fokus, wenn wir auch immer wieder mal darüber diskutieren, einen offiziellen Firmenauftritt einzustellen.
Petra Raithel: Auf Facebook aktualisieren wir laufend unser Profil und berichten über Aktuelles aus dem Unternehmen. Bewerber scannen wir hier nicht routinemäßig, schauen aber gelegentlich nach. Am wichtigsten ist der Eindruck im persönlichen Gespräch.
Uwe Zimmermann: Natürlich spielen Facebook und andere Social-Media-Kanäle eine immer größere Rolle bei der Mitarbeitersuche. Aber auch hier ist die zu besetzende Position für die Nutzung ausschlaggebend.
Caroline Korndörfer-Rüger: Auch Facebook spielt für uns bei der Bewerberauswahl keine Rolle.

4 Der erste Eindruck zählt, besonders im Bewerbungsgespräch. Was sind aus Ihrer Sicht die absoluten No-Gos in einem Interview und was finden Sie gut?

Jörg Dietze: Gut finde ich, wenn ich den Eindruck habe, der Bewerber weiß, wo er sich bewirbt und was unser Unternehmen (aus)macht, er sich also auf das Gespräch vorbereitet hat. Klar, hier ist der Anspruch bei einer Helfertätigkeit ein anderer als wenn ich einen Vertriebsspezialisten interviewe. Bei Antworten wie „Ich glaube, Ihr macht auch Porzellan“ stehen die Chancen für beide nicht so gut.
Christina Hechtfischer: Höflichkeit ist die Einbahnstraße zum Erfolg. Ich hatte letztens ein Vorstellungsgespräch, in dem der Kandidat bei der Begrüßung nicht einmal aufgestanden ist. Das Gespräch war in der ersten Minute gelaufen. Befremdlich finde ich auch, wenn Bewerber als Erstes nach Vergütung und Urlaubstagen fragen. Es kommt immer gut an, wenn man authentisch und ehrlich ist. Schauspieler entlarven Personaler schnell. Positiv finde ich auch, wenn die Kandidaten gut vorbereitet sind und dementsprechend qualifizierte Fragen stellen.
Dagmar Zauner: Zu den No-Gos gehören Unpünktlichkeit, unangemessene, ungepflegte Kleidung, übertriebener Körperschmuck und einsilbige Antworten, sprich Bewerber, denen man alles aus der Nase ziehen muss. Was uns dagegen wirklich freut sind eine ordentliche und offene Begrüßung, passende und angemessene Kleidung, eine zielgerichtete Beantwortung der Fragen und eine gute Vorbereitung und Aufbereitung des Lebenslaufes.
Petra Raithel: Was wirklich nicht geht, sind Unpünktlichkeit, gereiztes oder zu saloppes Auftreten, Unehrlichkeit, Überheblichkeit oder ein nachlässiges Erscheinungsbild. Positiv wirken immer eine gute Vorbereitung, ein angemessenes Outfit, höfliche Umgangsformen. Wer engagiert wirkt, eigene Fragen stellt und Eigenschaften wie Teamfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft und Zielstrebigkeit vermitteln kann, sammelt Pluspunkte.
Uwe Zimmermann: Vor allem zwei Aspekte könnte man als No-Gos sehen: Zum einen eine mangelnde Vorbereitung auf das Gespräch und die damit verbundene geringe Wertschätzung des Gesprächspartners. Zum anderen ist Unaufrichtigkeit ein Tabu. Bei uns sind Fragen des Bewerbers generell sehr gern gesehen. Das zeigt, dass er sich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt und wirklich Interesse hat. Bewerber sollten im Gespräch die üblichen Floskeln vermeiden, authentisch sein und sich nicht verstellen.
Caroline Korndörfer-Rüger: Positiv fallen Bewerber auf, die echtes Interesse zeigen, sich eingehend auf das Bewerbungsgespräch vorbereitet haben und auch tiefergehende Fragen beantworten können. Absolute No-Gos sind schlecht oder nicht vorbereitete Bewerber, oder solche, die nur mit Standardphrasen antworten und keinerlei Schwächen haben.


5 Was sind Ihre Stärken, was Ihre Schwächen - eine Standardfrage in einem Bewerbungsgespräch. Worauf sollte ein Bewerber außerdem gute Antworten haben?

Jörg Dietze: Naja, die Standards kommen so oder so formuliert mal mehr und mal weniger wohl überall vor. Ich möchte gern wissen, was den Menschen zu seiner Bewerbung motiviert hat, aber auch, welchen Anspruch er verfolgt und welche Umgebungsbedingungen er braucht, um sich wohl zu fühlen und jeden Tag gute Arbeit zu leisten.
Christina Hechtfischer: Auch wenn es eine Standardfrage ist, auch ich stelle sie. Es geht darum, das Eigenbild des Bewerbers mit seiner Außenwirkung abzugleichen und festzustellen, ob er sich realistisch einschätzt. Was ich als Antwort unglücklich finde sind Lehrbuch-Antworten. Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Dazu kann man stehen. Ein Bewerber sollte außerdem in drei Sätzen sagen können, warum er für eine Position geeignet ist.
Dagmar Zauner: Ein gut vorbereiteter Bewerber kann eventuelle Lücken im Lebenslauf erklären, das Stärken- und Schwächenprofil sowohl fachlich, als auch hinsichtlich der Softskills erläutern und weiß, wo er in fünf Jahren stehen möchte. Zudem weiß er auf die Frage, was SCHERDEL für den Bewerber interessant macht, eine Antwort und kann auch die Erwartungshaltung an Scherdel formulieren.
Petra Raithel: Natürlich ist es sinnvoll, wenn der Bewerber Stärken hat, die zum Unternehmen passen und diese auch mit Beispielen aus dem beruflichen Werdegang belegen kann, zum Beispiel eigenverantwortliches Arbeiten. Bei den Schwächen erwarten wir eine ehrliche Selbsteinschätzung. Etwa wenn jemand daran arbeiten möchte, selbstbewusster aufzutreten.
Uwe Zimmermann: Wir nutzen diese Frage zu den Stärken und Schwächen kaum noch. Sie ist abgedroschen und man bekommt häufig nur Standardantworten. Auf Fragen zum Werdegang, zur Wechselabsicht sowie zu Wünschen und Vorstellungen hinsichtlich der Stelle sollten Interessenten konkrete Antworten haben.
Caroline Korndörfer-Rüger: Generell muss der Bewerber auf alle Fragen gute Antworten haben, angefangen mit Informationen zum Unternehmen, bis hin zu seinen Kenntnissen und Fähigkeiten.


6 Was war bislang Ihre schrillste Bewerbung oder Ihre außergewöhnlichste Situation in einem Vorstellungsgespräch?

Jörg Dietze: Auf die Frage, „Was interessiert Sie an dem Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik?“ erhielt ich die Antwort „Eigentlich nicht viel.“ Auf meine nächste Frage „Warum sind Sie dann heute hier?“ sagte der junge Mann: „Kann ja nicht schaden.“ Da war ich kurz sprachlos und das Gespräch dann auch vorbei.
Christina Hechtfischer: Oh, da gibt es viele. Ich hatte im vergangenen Jahr in unserem Werk in den USA ein Gespräch mit einer Facharbeiterin für Extrusion. Die Kandidatin hatte so einen starken Südstaaten-Slang und durch die Aufregung so schnell gesprochen, dass weder unser Werkleiter noch ich sie verstehen konnten. Wir sind dann einfach mit ihr an die Maschine gegangen und haben uns zeigen lassen, wie sie sie bedient. Danach wurde sie ruhiger und irgendwie konnten wir uns dann auch verständigen.
Dagmar Zauner: Eine der schrillsten Bewerbungen enthielt ein sehr anzügliches Bewerbungsfoto. Es kommt außerdem häufiger vor, dass man Bewerber vor Beginn des Gespräches erst beruhigen muss, weil sie so aufgeregt sind. Erinnern kann ich mich aber besonders an einen Kandidaten, der keinerlei Interesse oder Arbeitswillen zeigte, so dass das Gespräch mit dem Ratschlag doch mal ein Bewerbungstraining zu absolvieren schnell beendet war.
Petra Raithel: Ein deutscher Bewerber erwähnte in seinem Lebenslauf als Fremdsprache Bayerisch. Das war schon skurril.
Uwe Zimmermann: Die kreativste Bewerbung war bisher eine Bewerbung in Form einer Bio-Chips-Rolle. Sowohl die Verpackung als auch der Inhalt waren als Bewerbung gestaltet. Beispielsweise war die Inhaltsangabe wie folgt beschrieben: „100g enthalten durchschnittlich: 1 x Anschreiben, 1 x Lebenslauf, 1 x eigene Arbeit, 3 x Zeugnisse“. Die Bewerberin setzte sich intensiv mit uns als Bio-Großhändler sowie der vakanten Position auseinander. Dies war eine wirklich einzigartige Bewerbung.
Caroline Korndörfer-Rüger: Als uns ein Bewerber nach einer Zusage mitteilte, dass die 35-Stunden-Woche besser zu seiner Work-Life-Balance passt, als unsere 40-Stunden-Woche. Die Zeit und Vorbereitung für das Gespräch hätten sich alle Beteiligten sparen können, wenn der Bewerber dies schon im Vorfeld gesagt hätte.

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Arzberg

Arzberg, 479 m hoch über dem Meeresspiegel gelegen hat rd. 5500 Einwohner. Deutschlands älteste Nagelfabrik, die Herstellung feinster Elisen-Lebkuchen und eine moderne Fleisch- und Wurstwarenfabrikation bilden das Hauptgewerbe der Stadt. Aus westlicher Richtung ist Arzberg über die Autobahn A9 und die Bundesstraße 303, die sogenannte Fichtelgebirgsstraße, bequem und schnell erreichbar. Aus Richtung Nord und Süd gelangt man über die Autobahn A93 und die Bundesstraßen B15 und B303 in den Ort. Arzberg besitzt einen Bahnhof an der Strecke Nürnberg-Marktredwitz-Eger-Prag. Der Grenzübergang Schirnding zu Tschechien ist nur ca. 5 Kilometer entfernt. Deshalb ist Arzberg der ideale Ausganspunkt für Fahrten in das böhmische Bäderdreieck Franzensbad, Marienbad und Karlsbad. Aber auch in den Kernstock des Fichtelgebirges und in den Naturpark Steinwald ist es nicht weit. Die naturnahe Mittelgebirgslandschaft bietet vielzählige Freizeitmöglichkeiten zu allen Jahreszeiten für die ganze Familie: Skisport, ganz gleich ob alpin oder nordisch erschließen etwa im Bereich von Ochsenkopf, Kornberg oder Mehlmeisel die einmalige Winterlandschaft. Die charakteristischen Felsenlabyrinthe des Fichtelgebirges sind über ein engmaschiges Wanderwegenetz erreichbar.

Arzberg
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Münchberg

Münchberg, das ist keine Großstadt, allerdings eine Kleinstadt groß in ihrer Bedeutung, denn Münchberg, das ist:
1. das Tor zum Fichtelgebirge und Frankenwald
2. eine gewachsene und anerkannte Stadt der Textilindustrie
3. ein vielbeachtetes kulturelles Zentrum
4. eine weithin ausgewiesene Schulstadt
und zusätzlich eingebunden in eine entwickelte Infrastruktur.

Die Stadt Münchberg bietet auch ein weitgestreutes Angebot für nahezu alle Bedürfnisse der Freizeitgestaltung. Münchberg ist mit knapp 11.000 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Hof. Die flächenmäßige Ausdehnung von 68,79 qkm umfasst neben dem reinen Stadtbereich auch zahlreiche Ortsteile. Münchberg selbst, eingebettet inmitten der Münchberger Gneishochfläche, bildet das Tor zu Fichtelgebirge und Frankenwald, zwei Höhenzüge, die das Umland natürlich begrenzen. Somit gerät unsere Stadt zum idealen Ausgangspunkt für Wanderungen, Ausflüge und Erkundungen in diese waldreichen, von herrlichen Tälern durchzogenen, stets erholsamen Mittelgebirgszüge Nordostoberfrankens.

Zudem ist Münchberg gewachsene und anerkannte Heimstätte der Textilindustrie, die, entstanden aus der früher hier betriebenen Hausweberei, zahlreiche Textilbetriebe beherbergt, welche den Namen unserer Stadt weit über die Grenzen des Landes hinaus bekanntmachen. Münchberger Textilien und deren Herstellungsfirmen genießen einen hervorragenden Ruf. Mit Recht können wir behaupten, dass Münchberg einer der kulturellen Mittelpunkte des Landkreises Hof ist. So sind z.B. die Münchberger Sommerkonzerte oder die Bachtage weit bekannt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Kunstbeflissene halten sich gerne im Bürgerzentrum auf, wo regelmäßig Vernissagen und Ausstellungen stattfinden. Sehenswert ist der im Stadtpark gelegene GeoPark, der seine Besucher anhand von Schautafeln über den Aufbau und die Gesteinsvorkommen der Münchberger Gneismasse und der umliegenden Gebirgszüge informiert. Bei einem Spaziergang durch den Waldlehrpfad im Stadtwald erfährt man spielerisch viel Wissenswertes über den Wald im Fichtelgebirge.

Stolz sind wir in Münchberg auch auf unsere schulischen Einrichtungen: Unter anderem nehmen der Campus Münchberg der Hochschule Hof, die Staatl. Berufsschule für Textilberufe, die Staatl. Fachschule für Textiltechnik sowie die Staatl. Fachschule für Textilbetriebswirtschaft eine herausragende Stellung in Bayern ein, sind sie doch die einzigen Einrichtungen dieser Art in unserem Bundesland und unterstreichen damit unsere unmittelbare Verbindung zu allen Belangen der Textilindustrie.

Münchberg
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Bad Steben

Naturverbunden, romantisch und herzlich - so präsentiert sich die Marktgemeinde Bad Steben. Kraft tanken,ausspannen und einfach das Leben genießen gelingt spielend. Hier verbinden sich Tradition und Moderne: Das stilvolle Kurzentrum mit der Säulenwandelhalle aus dem frühen 20. Jahrhundert ist von einem blumenreichen, großzügigen Kurpark umgeben. Harmonisch fügen sich die neue Therme und die moderne Spielbank Bad Steben in das verträumte Gesamtbild des Ortes ein. Die alte Wehrkirche St.Walburga und die Lutherkirche gehören zu den kulturhistorischen bzw. architektonischen Kleinodien der weiteren Region. Bereits der große Naturforscher Alexander von Humboldt, der mehrere Jahre in Bad Steben gelebt hat und hier eine Bergbau-Schule gründete, schrieb: „Diesseits des Meeres finde ich wohl nie so einen Ort wieder!"

Besonders sehenswert ist auch das Grafik Museum Stiftung Schreiner im Kurhaus. Die Sammlung setzt wichtige Akzente in der Präsentation zeitgenössischer Grafik. Abends wird das Kurhaus zur glanzvollen Bühne für Konzerte, Theater, Kabarett und Lesungen. Freunde des Spiels verbringen einen anregenden Abend in der Spielbank Bad Steben, wo das Glück in modernem Ambiente bei Roulette, Black Jack oder beim Automatenspiel gefordert wird. Darüber hinaus bieten zahlreiche Feste sowie die beiden großen Kirchweihmärkte eine Vielzahl von Unterhaltungsmöglichkeiten.

Das Motto in Bad Steben lautet: „mit allen Sinnen genießen."
Im luxuriösen Wellness-Zentrum der Therme Bad Steben locken wohltuende Sinneserlebnisse. Herrlicher Badespaß, wohltuende Saunafreuden, Gesundheitsvorsorge und kulinarische Erlebnisse bereiten hier Entspannung für Körper und Seele.

Bad Steben hat mehr zu bieten - Bad Steben ist ein Ort für alle Generationen!
Bad Steben ist auch ein Ort für Familien: Von Kinderkrippe über Kindergarten bis hin zum Hort stehen ausreichend Betreuungsplätze zur Verfügung. In einer modernen, großzügigen und erst vor kurzem sanierten Grundschule lernen die Kinder beinahe spielerisch. In zahlreichen Sportvereinen und Organisationen haben Kinder und Erwachsene die Möglichkeit zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung bzw. einen Ausgleich zum Alltag zu finden. Jeder der fünf Ortsteile verfügt über einen Kinderspielplatz und Bus, Bahn sowie Taxi ermöglichen ohne eigenes Auto zueinander oder hinaus in die Welt zu kommen. Und auch im Herbst des Lebens ist Bad Steben ein Ort, der mit betreutem Wohnen, ambulanten Pflegediensten und einer stationären Pflegeeinrichtung alles zu bieten hat um die „goldenen Jahre" genießen zu können. Hier fühlen sich die Generationen wohl!

Bad Steben
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Höchstädt

Die Gemeinde Höchstädt, im Herzen des Fichtelgebirges gelegen, wurde erstmals im Jahre 1298 urkundlich erwähnt. Jedoch ist Höchstädt sicher älter; das Dorf wurde an einer alten Handelsstraße errichtet, die bereits im 11. Jhd. bestand. Bis zur Mitte des 19. Jhd. hatte sich der langgezogene Ortskern mit den Ortsteilen Braunersgrün, Rügersgrün, Witzlebensmühle und Tännig gebildet. Geprägt wird das Ortsbild vor allem durch die Peter-und-Paul-Kirche in der Mitte und dem Rohrer´schen Schloßgut im Oberen Dorf, welches noch als Schloßmuseum besichtigt werden kann. Zahlreiche Rad- und Wanderwege, wie auch der neue grenzüberschreitende Radweg, laden zu ausgiebigen Touren durch die schöne Mitte des Fichtelgebirges ein. Über die Anbindung an die A 93 ist Höchstädt gut zu erreichen.

Höchstädt
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Rindfleischwurst

Hofer Rindfleischwurst ist eine rohe Streichwurst. In ihrer Konsistenz ist sie etwas gröber als eine Teewurst, jedoch feiner als eine Mettwurst. Als Hauptbestandteil enthält sie viel (mageres) Rindfleisch und ist deshalb besonders hochwertig. Der feine Geschmack erhält durch das Anräuchern über Buchenholz eine rauchige, schinkenähnliche Note. Diese feine Wurstspezialität wird nur in der Stadt und im Landkreis Hof / Saale hergestellt. Sie ist in Name und Herkunftsbezeichnung als regionaltypisches Produkt mit geographischer Ursprungsbezeichnung markenrechtlich geschützt.

Hofer Rindfleischwurst besitzt im abgegrenzten geographischen Gebiet von Stadt und Landkreis Hof eine über 50-jährige Tradition. Als ihr Erfinder gilt Metzgermeister Hans Militzer, der 1950 erstmals die Rezeptur der Rindfleischwurst entwickelte. Diese Tradition setzte sein ehemaliger Geselle Gottfried Rädlein fort, der die Rindfleischwurst von 1962 bis 1993 im eigenen Betrieb in Hof produzierte und diese weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt machte. Wegen seines äußerst fettarmen Ausgangsmaterials war und ist die Hofer Rindfleischwurst ein besonderes gut bekömmliches Produkt, das seinerzeit sogar von Ärzten für den Verzehr empfohlen wurde.

Quelle: www.genussregion-oberfranken.de

Zutaten: Rindfleisch, Schweinefleisch, Speck, Salz, Gewürze, Buchenholzrauch
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Quärkla

Der Quärkla ist ein fettarmer Sauermilchkäse, der nach einer längeren Reifezeit glasig-gelb wird und einen deftig-würzigen Geschmack annimmt. Im Fichtelgebirge und im Frankenwald wird er in einigen bäuerlichen Direktvermarktungsbetrieben sowie von vielen Hausfrauen noch selber hergestellt. Man isst ihn gerne mit Kümmel gewürzt zum kräftigen Landbrot. Besonders beliebt ist er als Kelleressen zum frischen Bier.

Die Herstellung des Quärkla oder Kuhkäses erinnert an die Rezeptur des bekannteren Harzer Käses. Man benötig dazu einen guten Bauernquark. Früher wurde Quark aus Rohmilch oder Vorzugsmilch in vielen Haushalten noch selber hergestellt. Heutige Hygienebestimmungen lassen aber den Verkauf der unbehandelten Milch nicht mehr zu. Man lässt den Quark gut abtropfen, formt kleine, handtellergroße Laibe daraus und legt sie auf ein mit Pergament bedecktes Holzbrett, deckt sie mit einem Küchentuch ab und lässt sie in der nicht zu warmen Küche mehrere Tage reifen. Zwischendurch werden die kleinen Käse mehrmals gewendet. Nach einer Woche schichtet man sie in eine Schüssel, deckt sie mit einem Tuch ab und stellt sie kalt.

Quelle: www.genussregion-oberfranken.de

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Fränkische Bratwurst

Jeder kennt sie und (fast) alle liebe sie. Sie schmeckt nach unbeschwerten Stunden, ob als schnelle Zwischenmalzeit einfach auf die Hand, ob zur gemütlichen Brotzeit oder mit Kraut und Bratkartoffeln zum Mittagessen, ob auf der Kerwa, dem Bierkeller oder verlockend duftend vom Grill an einem warmen Sommerabend: die Bratwurst verführt und weckt alle Sinne. Mit gewissem Recht wird die Bratwurst seit jeher als der oberfränkische Wurstklassiker schlechthin geführt. In keiner Region ist die Geschichte der herzhaften Wurst präsenter, nirgendwo ist ihre Vielfalt größer als hier. Bratwürste sind das Aushängeschild nahezu aller oberfränkischen Metzgereien und die Leibspeise der Franken schlechthin.
Die meisten oberfränkischen Bratwürste sind relativ dick und von mittlerer Länge (15 - 20 mm Durchmesser, ca. 20 - 25 cm Länge). In Coburg beträgt das Bratwurstmaß traditionell sogar stolze 31 cm. Wie die Hofer sind sie allerdings deutlich dünner als z.B. die Bamberger mittelgrobe Bratwurst. Gefüllt werden die schmackhaften Würste mit gut ausgewähltem Schweinebauch und magerem Schweinefleisch. In manchen Regionen wird Kalb- oder Rindfleisch dazugegeben. Neben verschiedenen Fragen der Würzbeigabe - ob mit Majoran, nur mit Pfeffer und Kümmel oder aber einem Hauch von Knoblauch und Zitrone - spielt die Konsistenz der Wurstfülle eine besondere kulturgeschichtliche Rolle. So wurde die grobe Bratwurst vor allem in den evangelischen Regionen Oberfrankens angeboten; die mittelgrobe bis feine dagegen stammte aus den katholischen Gebieten.

Quelle: www.genussregion-oberfranken.de

Fränkische Bratwurst
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Hofer Wärschtlamo-Wärscht

Die Tradition der Hofer Wärschtla-Männer geht auf das Jahr 1881 zurück. Ein noch heute bestehender Fleischerbetrieb kam damals auf die Idee, einen Mitarbeiter namens Johann Georg Jahn in der Stadt mit "haßn Hofern" auf Tour zu schicken. Dazu musste aber erst noch der originale Hofer Messing-Wurstkessel erfunden und das typische "Wärschtlamo-Oziezeich" kreiert werden. Mit Fug und Recht darf also der "Jahns-Gerch" als der Stammvater der Hofer Wärschtlamänner bezeichnet werden. Der Wärschtlamo ist also ein Berufsstand, der in Hof eine lange Tradition hat, und den es nur in Hof gibt. In manchen Familien vererbte sich die Ausübung dieses Berufes von Jahrzehnt zu Jahrzehnt.

Heutzutage ist der Wärschtlamo aus dem kulinarischen Leben der Stadt Hof nicht mehr wegzudenken.
Die meisten Wärschtla-Männer behaupten heute einen festen Standort. Dort stehen sie - meist ungeschützt gegen Wind und Wetter - zu jeder Jahreszeit. Früher waren ihnen jedoch feste Standorte überhaupt verboten, sie mussten "im Umherlaufen" ihre schmackhafte Ware loswerden.

Manche haben sich auf den Verkauf in Betrieben und größeren Bürohäusern spezialisiert. Mit durchdringendem Pfiff pflegen sie ihr Erscheinen kundzutun, wie es schon ihre Stammväter getan haben. Meist schallt dann auch noch der Ruf "Haaß sensa / kalt wernsa" wie ehemals durch das Treppenhaus.

Die typische Berufskleidung des Wärschtlamo ist seit eh und je eine wetterfeste zumeist "lederna Jubbm". Darunter trägt er eine "weisa Scherzn", auf dem Kopf die flachgedrückte "Patschkappn", über die linke Schulter den original Hofer Wurstkessel aus Messing und am linken Arm den Henkelkorb "voller Laabla".

Auch die Zubereitung der Wärschtla besticht durch eine besondere Note: Sie werden nicht im Wasser heiß gemacht, sondern im Dampf erhitzt, das gibt ihnen den besonderen Geschmack und das zum Genuss so anregende Aroma. Beheizt wird der Messingkessel mit glühender Holzkohle.

Quelle: www.genussregion-oberfranken.de

Hofer Wärschtlamo-Wärscht
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Weißenstadt

Im Herzen der Region Fichtelgebirge, im Tal der Eger, liegt das beschauliche Städtchen Weißenstadt. 1299 erstmals urkundlich erwähnt, ist der malerische Ort mit seinem Heilquellenkurbetrieb eine der ältesten Städte der Region und hat sich über Jahrhunderte hinweg zu einem ganz besonderen Flecken Erde entwickelt.

Der Weißenstädter See ist mit ca. 50 ha der größte See im Herzen des Fichtelgebirges. Der allseits zugängliche See bietet dem Besucher Entspannung, Erholung und eine Fülle von Freizeitmöglichkeiten. Der bequem begehbare 4 km lange Uferweg zählt bei Jung und Alt zu den meistbesuchten Spazierwegen im Fichtelgebirge und eignet sich auch bestens für Rollstuhlfahrer. Gönnen Sie sich eine Rast auf einer der Ruhebänke um den See und genießen Sie den herrlichen Blick auf den Großen Waldstein und den Schneeberg, dem höchsten Berg Nordbayerns.

In den letzten Jahren führten vor allem unsere interessanten Keller- und Stadtführungen zu großer Beliebtheit, sowie Einkaufsmöglichkeiten von Vollkornspezialitäten und Kräuterspirituosen. Weißenstadt bietet eine ausgeprägte Klimavielfalt. Hangwinde bringen gute Durchlüftung, ausreichend abendliche Abkühlung und gute Frischluftzufuhr. Im Sommer gibt es kaum Wärmebelastung, Kältereize treten häufiger auf (gut für Kurzwecke). Gem. DWD finden Sie ein gutes Bioklima.

In unserem 2007 erbauten Kurzentrum finden Sie unter anderem Radontherapien. Die medizinischen Anwendungen finden in Form von Radonwannenbädern, im Bewegungsbecken, als Inhalationen und Radontrinkkuren statt.

Weißenstadt
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Kirchenlamitz

Eingebettet im Tal der Lamitz liegt zwischen Epprechtstein und Kornberg die Stadt Kirchenlamitz. Stattliche Bürgerhäuser und drei Kirchen prägen das Ortsbild. Große Parkanlagen und Gewässer bieten dem Besucher Möglichkeiten zur Ruhe und Entspannung.
Sie erreichen Kirchenlamitz bequem mit der Eisenbahn aus allen Richtungen oder mit dem Auto über die A9 bzw. A 93. Zu Fuß benutzen Sie den Fränkischen Gebirgsweg. Sehenswert ist der alte, von Granit geprägte Ortskern oder die Burgruine Epprechtstein, in deren Umfeld Sie verlassene Steinbrüche und Deutschlands größtes Granitlabyrinth finden. Viele Vereine und gesellschaftliche Organisationen laden Sie gerne zu ihren Veranstaltungen ein.
Gut ausgeschilderte Rad- und Wanderwege führen Sie zu markanten Plätzen und in die entfernten Ortsteile. Dabei berühren Sie alte Burgen, Seen und kleine Schlösser. Ausgedehnte Touren unternehmen Sie zu den Gipfeln des Fichtelgebirges, zu kulturell bemerkenswerten Plätzen und in eine herrliche Naturlandschaft.

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Hohenberg a.d. Eger

Am östlichen Rand des Fichtelgebirges liegt das alte Sechsämterstädtchen Hohenberg an der Eger. Eine trutzige, turmbewehrte Markgrafenburg prägt das Stadtbild. Von den Türmen und dem nahe gelegenen Steinberg (653 m) bietet sich eine herrliche Fernsicht weit ins Egerland bis hin zum Erzgebirge.

Einst stand auf der Burg die Wiege der nordostbayerischen Porzellanindustrie. Karl Magnus Hutschenreuther gründete hier 1814 die erste Porzellanfabrik. Heute sorgen die Ökologische Bildungsstätte und eine Jugendherberge für Leben innerhalb der ehrwürdigen Mauern. Romantische Partien an der Eger laden zu Spaziergängen ein. Ein Besuch im Porzellanikon wird für viele zum Erlebnis. Zahlreiche gut markierte Rad- und Wanderwege führen in die schönsten Winkel des Sechsämterlandes und ins benachbarte Egerland.

Hohenberg an der Eger ist mit der Bahn (Haltestelle Schirnding) oder mit dem Auto über die Bundesautobahnen A 9 und A 93 leicht zu erreichen.

Hohenberg a.d. Eger
Jörg Dietze: Noten und Zeugnisse sind wichtig - aber auch nicht alles. Eine Bewerbung, die sich positiv aus der Masse abhebt und Neugierde auf den Bewerber weckt, kann durchaus punkten.

Jörg Dietze: Noten und Zeugnisse sind wichtig - aber auch nicht alles. Eine Bewerbung, die sich positiv aus der Masse abhebt und Neugierde auf den Bewerber weckt, kann durchaus punkten.

Dagmar Zauner: Für den richtigen Bewerber bauen wir die Firma soweit wie möglich um den Menschen herum.

Dagmar Zauner: Für den richtigen Bewerber bauen wir die Firma soweit wie möglich um den Menschen herum.

rechts: Uwe Zimmermann: Bewerber sollten im Gespräch die üblichen Floskeln vermeiden, authentisch sein und sich nicht verstellen.<br /> links: Petra Raithel: Manche Bewerber sind zurückhaltend, andere sprudeln von sich aus los. Als Personalerin muss man sich immer individuell auf den Menschen einstellen, der vor einem sitzt.

rechts: Uwe Zimmermann: Bewerber sollten im Gespräch die üblichen Floskeln vermeiden, authentisch sein und sich nicht verstellen.
links: Petra Raithel: Manche Bewerber sind zurückhaltend, andere sprudeln von sich aus los. Als Personalerin muss man sich immer individuell auf den Menschen einstellen, der vor einem sitzt.

Christina Hechtfischer: Ich finde es gut, wenn ein Kandidat etwas aufgeregt ist – es geht ja schließlich um was.

Christina Hechtfischer: Ich finde es gut, wenn ein Kandidat etwas aufgeregt ist – es geht ja schließlich um was.

Caroline Korndörfer-Rüger: „Entscheidend ist nicht die Größe eines Unternehmens, sondern sein Erfolg.“

Caroline Korndörfer-Rüger: „Entscheidend ist nicht die Größe eines Unternehmens, sondern sein Erfolg.“