"Ein Unternehmen aus Hochfranken"

"Ein Unternehmen aus Hochfranken"

Das Standortzeichen „Ein Unternehmen aus Hochfranken“ stellt eine neue Möglichkeit der Markenidentität für die Wirtschaftsregion Hochfranken dar: Unternehmer können mit dem Signet in der Unternehmenskommunikation darauf hinweisen, dass der Firmensitz in Hochfranken liegt. Dadurch wird das Image der Region als erfolgreicher Unternehmensstandort gestärkt.

Nur einige Gründe für die Nutzung des Standortzeichens – deshalb haben wir Unternehmer gefragt: Warum nutzen Sie das Signet?

HFO Telecom AG, Achim Hager: Wer sich zu seiner Heimat bekennt, der muss das Signet doch als Selbstverständlichkeit betrachten und überall zeigen, wo er herkommt. Wir stehen zu unserer Region und sind stolz, unseren Teil zu Arbeitsplätzen und Image beizutragen: Als Sponsor im Sport oder bei den Filmtagen und als Repräsentant Hochfrankens in unserer bundesweiten Vermarktung der HFO Gruppe.

mützeria.de, Götz Gemeinhardt: Als wir von der Idee des Hochfranken-Signets gehört haben, war klar, dass wir es in unsere E-Mail-Signaturen und in unsere Webseite einbinden werden. Die meisten MÜTZERIA-Kunden sitzen in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Österreich und die machen wir gerne auf Hochfranken aufmerksam. Hochfrankens Unternehmen pflegen europa- und weltweit Kontakte – ihre Netzwerke haben großes Potenzial für Standortmarketing.

Pauli Offsetdruck e.K., Christina Hansel-Pauli und Michaela Pollok-Pauli: Die Idee des Hochfranken-Signets hat uns sofort begeistert. Wir als Familienunternehmen sind in der Region fest verwurzelt und das bereits in der 3. Generation. In unserem Slogan „Heimische Wurzeln – Eigene Produktion“ bringen wir bereits die Verbundenheit zur Region Hochfranken zum Ausdruck. Die Verwendung des Signets ist für uns somit selbstverständlich.

KHL Ingenieurbüro Löhner, Karlheinz Löhner: Für uns war es keine Frage, das Signet von Hochfranken sofort nach Veröffentlichung sowohl auf der Website, als auch in der E-Mail Signatur zu verwenden. Die meisten unserer Kunden sind in der Region ansässig, jedoch sind wir auch bundesweit tätig. Und auch hier leistet das Signet hervorragende Dienste, auf die Leistungsfähigkeit und Kompetenz des Standortes Hochfranken hinzuweisen. Wir wollen uns deshalb ganz bewusst zu unserer Region bekennen.

merkel maler & coatings e.k., Michael Merkel: Wir bekennen uns klar zur Region Hochfranken, da hier seit über 50 Jahren unsere betrieblichen Wurzeln liegen. Hochfranken hat viele Vorteile, wie zum Beispiel eine gute Infrastruktur, bezahlbare Preise in jeder Hinsicht, keine Überlastung des Wirtschaftsraumes, keine Verkehrsinfarkte und ein hoher Freizeitwert. Da wir auch überregionale Kontakte pflegen und Kunden betreuen, wollen wir mit dem Signet für unsere Region Hochfranken werben.

REHAU AG + Co, Jürgen Werner (Mitglied der Gruppengeschäftsleitung): Auch wenn unser Unternehmen mit über 20.000 Mitarbeitern und mehr als 170 Standorten international ausgerichtet ist, sehen wir uns als regional verwurzeltes Familienunternehmen. Dies wollen wir mit der Nutzung des Signets ‚Ein Unternehmen aus Hochfranken‘ zum Ausdruck bringen. Wir signalisieren damit, dass wir stolz sind auf unsere Region, die für uns als Wirtschaftsunternehmen neue Möglichkeiten und Perspektiven offenhält.

dr.mohr GmbH & Co, Thomas Mohr: Wir sind ein Unternehmen aus Hochfranken, unserer Heimat und die unserer 60 Mitarbeiter. Dies möchten wir nun auch mit diesem Signet gegenüber unseren Kunden und Geschäftspartnern zum Ausdruck bringen. Seit über 60 Jahren stehen wir mit unserem Familienunternehmen für unsere Region ein und helfen mit unserem Positionierungszentrum anderen (hochfränkischen) Firmen, sich erfolgreicher zu positionieren und präsentieren, ganz nach dem Motto: Aus Naila über Hochfranken in die ganze Welt.

VHS Landkreis Hof e.V., Ilse Emek (Geschäftsführerin): Die VHS Landkreis Hof ist Mitglied der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Als regional tätiges Non-Profit-Bildungsunternehmen betrachten wir es als unsere Verpflichtung, mit der hiesigen Wirtschaft sowie den Arbeitsmarktakteuren zusammenzuarbeiten und ihre Mitarbeiter durch bedarfsgerechte Weiterbildung zu fördern. Dies drücken wir auch durch die Nutzung des Hochfranken-Signets aus.

JürgenFranz – Seminare, Jürgen Franz: Seit 1984 lebe und arbeite ich in Oberfranken. Die wunderbare Natur und die herzlichen Menschen sind mir zur zweiten Heimat geworden. Meine Seminarteilnehmer kommen aus ganz Deutschland und den angrenzenden deutschsprachigen Ländern. Seit 2015 bin ich Mitglied des Vereins Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. und ich möchte sehr gern auf Hochfranken als hervorragenden Wirtschafts- und auch Tourismusstandort aufmerksam machen. Daher war für mich sofort klar, dass ich das Standortzeichen „Eine Firma aus Hochfranken“ auf meiner Homepage und in meiner E-Mail Signatur mitverwenden werde.

Regio-Markt, Markus Kießling und Katja Sassi: Mit unserem Onlinemarktplatz ‚www.regio-markt.shop‘ sind wir das Bindeglied zwischen regionalen Erzeugern und Kunden aus ganz Deutschland. Unsere Lieferanten sind überwiegend im Frankenwald und Fichtelgebirge angesiedelt. Seit der Gründung unseres Unternehmens ist es uns ein Anliegen, unsere Heimat unter dem gemeinsamen Dach ‚Hochfranken‘ nach außen zu repräsentieren. Hochfranken steht für traditionelle, aber dennoch innovative Menschen und Unternehmen. Die hohe Qualität der kulinarischen und handwerklichen Produkte erhalten durch das Hochfranken-Signet über die regionalen Grenzen hinaus einen hohen Wiedererkennungswert.

ProComp Professional Computer GmbH, Rolf Brilla: Wir stehen in der Region Hof und Wunsiedel vor den gleichen Herausforderungen - Überalterung, Fachkräftemangel und Abwanderung sind nur ein paar Beispiele. Vor einigen Jahren hat Hochfranken mit der Wirtschaftsregion angepackt und sich auf den Weg gemacht. Da inzwischen von Babyboom und Wohnraummangel gesprochen wird, ist es ein erfolgreicher Weg. Gehen wir gemeinsam weiter, denn es gibt noch viel zu tun um die Herausforderungen in Hochfranken zu lösen. Hochfranken ist unsere Chance für die Zukunft!

Sandler AG, Dr. Christian Heinrich Sandler: Seit fast 140 Jahren sind die Sandler AG und meine Familie fest mit der Region verwurzelt. Außerhalb Hochfrankens nutze ich stets die Chance, über die Vorzüge meiner Heimat zu berichten. Mit der Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. haben wir einen wertvollen Partner im Regionalmarketing gewonnen. Es war daher eine Selbstverständlichkeit, das Markenzeichen „Ein Unternehmen aus Hochfranken“ fest auf unserer Homepage zu integrieren. Das 20-jährige Vereinsjubiläum haben wir zum Anlass genommen, diesen Einsatz für die Region weit über die Grenzen Hochfrankens hinaus bekannt zu machen, z.B. mit dem internationalen Sandler Journal „In Bewegung“.

prodono GmbH Werbemittel, Christof & Stefan Eul: Das Signet verkörpert für uns Hochfranken und somit unsere Heimat. Wir betrachten es als Gütesiegel, das die Vorzüge unserer Region repräsentiert: Abwechslungsreiche Landschaften, naturnah und unaufgeregt, ruhig und zentral, traditionsbewusst und fortschrittlich, mit zahlreichen regionalen Spezialitäten, eben: Lebensqualität. Wir lieben es, hier zu leben und zu arbeiten, sind regional verankert und global unterwegs. Prodono erreicht seine Kunden und Lieferanten jederzeit digital oder auf gut ausgebauten Verkehrswegen. Deshalb tragen wir die Marke Hochfranken gerne nach außen.

SCHMIDT Auto-Ersatzteile & Zubehör, Andrea Schmidt: Wir lieben unsere Heimat in Pilgramsreuth in Hochfranken im Fichtelgebirge und sind stolz hier leben und arbeiten zu dürfen. Somit finden wir die Idee zum Hochfranken-Signet ganz klasse und selbstverständlich es in unserer Firmen-Kommunikation zu verwenden.

Proline Werbeartikel e.K., Stefan Lutz: Wenn man durch unsere Heimat streift, die landschaftliche Schönheit durchwandert, die Gaumenfreuden probiert und auch einen Blick auf die hiesigen Big-Player wirft, dann wird einem bewusst, in was für einer starken Region wir hier leben. Wir Proliner nutzen diese herrliche Natur gerne zur Inspiration und engagieren uns durch Sponsoring und Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort. Unter www.proline.jetzt erfahren Kunden aus ganz Deutschland unsere Leistungsfähigkeit – unterstrichen wird dies durch Bild-Impressionen aus Hochfranken. Ganz klar, dass wir stolz das Signet 'Ein Unternehmen aus Hochfranken' in der Unternehmenskommunikation nutzen.

Groeper engineering GmbH, Martin Groeper: Unsere Kunden kommen aus ganz Deutschland, gelegentlich aus Europa. Tätig sind wir für diese jedoch auch nicht selten weltweit, von Mexiko bis China. Hierbei lernen wir unsere Heimat noch mehr schätzen. Deshalb möchten wir unsere Region mit Ihrer wirtschaftlichen Schlagkraft und ihrer Lebensqualität auch nach außen vertreten und repräsentieren. Das Hochfranken-Signet unterstreicht dies auf hervorragende Weise.

Jetzt sind Sie gefragt!
Nutzen auch Sie das Signet und bringen Sie Ihre Treue und Zugehörigkeit zum Standort Hochfranken zum Ausdruck. Sprechen Sie uns an ( info@hochfranken.org ) und Sie erhalten von uns das Signet und die dazugehörigen Informationen.

Text schließen

Arzberg

Arzberg, 479 m hoch über dem Meeresspiegel gelegen hat rd. 5500 Einwohner. Deutschlands älteste Nagelfabrik, die Herstellung feinster Elisen-Lebkuchen und eine moderne Fleisch- und Wurstwarenfabrikation bilden das Hauptgewerbe der Stadt. Aus westlicher Richtung ist Arzberg über die Autobahn A9 und die Bundesstraße 303, die sogenannte Fichtelgebirgsstraße, bequem und schnell erreichbar. Aus Richtung Nord und Süd gelangt man über die Autobahn A93 und die Bundesstraßen B15 und B303 in den Ort. Arzberg besitzt einen Bahnhof an der Strecke Nürnberg-Marktredwitz-Eger-Prag. Der Grenzübergang Schirnding zu Tschechien ist nur ca. 5 Kilometer entfernt. Deshalb ist Arzberg der ideale Ausganspunkt für Fahrten in das böhmische Bäderdreieck Franzensbad, Marienbad und Karlsbad. Aber auch in den Kernstock des Fichtelgebirges und in den Naturpark Steinwald ist es nicht weit. Die naturnahe Mittelgebirgslandschaft bietet vielzählige Freizeitmöglichkeiten zu allen Jahreszeiten für die ganze Familie: Skisport, ganz gleich ob alpin oder nordisch erschließen etwa im Bereich von Ochsenkopf, Kornberg oder Mehlmeisel die einmalige Winterlandschaft. Die charakteristischen Felsenlabyrinthe des Fichtelgebirges sind über ein engmaschiges Wanderwegenetz erreichbar.

Arzberg
Text schließen

Münchberg

Münchberg, das ist keine Großstadt, allerdings eine Kleinstadt groß in ihrer Bedeutung, denn Münchberg, das ist:
1. das Tor zum Fichtelgebirge und Frankenwald
2. eine gewachsene und anerkannte Stadt der Textilindustrie
3. ein vielbeachtetes kulturelles Zentrum
4. eine weithin ausgewiesene Schulstadt
und zusätzlich eingebunden in eine entwickelte Infrastruktur.

Die Stadt Münchberg bietet auch ein weitgestreutes Angebot für nahezu alle Bedürfnisse der Freizeitgestaltung. Münchberg ist mit knapp 11.000 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Hof. Die flächenmäßige Ausdehnung von 68,79 qkm umfasst neben dem reinen Stadtbereich auch zahlreiche Ortsteile. Münchberg selbst, eingebettet inmitten der Münchberger Gneishochfläche, bildet das Tor zu Fichtelgebirge und Frankenwald, zwei Höhenzüge, die das Umland natürlich begrenzen. Somit gerät unsere Stadt zum idealen Ausgangspunkt für Wanderungen, Ausflüge und Erkundungen in diese waldreichen, von herrlichen Tälern durchzogenen, stets erholsamen Mittelgebirgszüge Nordostoberfrankens.

Zudem ist Münchberg gewachsene und anerkannte Heimstätte der Textilindustrie, die, entstanden aus der früher hier betriebenen Hausweberei, zahlreiche Textilbetriebe beherbergt, welche den Namen unserer Stadt weit über die Grenzen des Landes hinaus bekanntmachen. Münchberger Textilien und deren Herstellungsfirmen genießen einen hervorragenden Ruf. Mit Recht können wir behaupten, dass Münchberg einer der kulturellen Mittelpunkte des Landkreises Hof ist. So sind z.B. die Münchberger Sommerkonzerte oder die Bachtage weit bekannt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Kunstbeflissene halten sich gerne im Bürgerzentrum auf, wo regelmäßig Vernissagen und Ausstellungen stattfinden. Sehenswert ist der im Stadtpark gelegene GeoPark, der seine Besucher anhand von Schautafeln über den Aufbau und die Gesteinsvorkommen der Münchberger Gneismasse und der umliegenden Gebirgszüge informiert. Bei einem Spaziergang durch den Waldlehrpfad im Stadtwald erfährt man spielerisch viel Wissenswertes über den Wald im Fichtelgebirge.

Stolz sind wir in Münchberg auch auf unsere schulischen Einrichtungen: Unter anderem nehmen der Campus Münchberg der Hochschule Hof, die Staatl. Berufsschule für Textilberufe, die Staatl. Fachschule für Textiltechnik sowie die Staatl. Fachschule für Textilbetriebswirtschaft eine herausragende Stellung in Bayern ein, sind sie doch die einzigen Einrichtungen dieser Art in unserem Bundesland und unterstreichen damit unsere unmittelbare Verbindung zu allen Belangen der Textilindustrie.

Münchberg
Text schließen

Bad Steben

Naturverbunden, romantisch und herzlich - so präsentiert sich die Marktgemeinde Bad Steben. Kraft tanken,ausspannen und einfach das Leben genießen gelingt spielend. Hier verbinden sich Tradition und Moderne: Das stilvolle Kurzentrum mit der Säulenwandelhalle aus dem frühen 20. Jahrhundert ist von einem blumenreichen, großzügigen Kurpark umgeben. Harmonisch fügen sich die neue Therme und die moderne Spielbank Bad Steben in das verträumte Gesamtbild des Ortes ein. Die alte Wehrkirche St.Walburga und die Lutherkirche gehören zu den kulturhistorischen bzw. architektonischen Kleinodien der weiteren Region. Bereits der große Naturforscher Alexander von Humboldt, der mehrere Jahre in Bad Steben gelebt hat und hier eine Bergbau-Schule gründete, schrieb: „Diesseits des Meeres finde ich wohl nie so einen Ort wieder!"

Besonders sehenswert ist auch das Grafik Museum Stiftung Schreiner im Kurhaus. Die Sammlung setzt wichtige Akzente in der Präsentation zeitgenössischer Grafik. Abends wird das Kurhaus zur glanzvollen Bühne für Konzerte, Theater, Kabarett und Lesungen. Freunde des Spiels verbringen einen anregenden Abend in der Spielbank Bad Steben, wo das Glück in modernem Ambiente bei Roulette, Black Jack oder beim Automatenspiel gefordert wird. Darüber hinaus bieten zahlreiche Feste sowie die beiden großen Kirchweihmärkte eine Vielzahl von Unterhaltungsmöglichkeiten.

Das Motto in Bad Steben lautet: „mit allen Sinnen genießen."
Im luxuriösen Wellness-Zentrum der Therme Bad Steben locken wohltuende Sinneserlebnisse. Herrlicher Badespaß, wohltuende Saunafreuden, Gesundheitsvorsorge und kulinarische Erlebnisse bereiten hier Entspannung für Körper und Seele.

Bad Steben hat mehr zu bieten - Bad Steben ist ein Ort für alle Generationen!
Bad Steben ist auch ein Ort für Familien: Von Kinderkrippe über Kindergarten bis hin zum Hort stehen ausreichend Betreuungsplätze zur Verfügung. In einer modernen, großzügigen und erst vor kurzem sanierten Grundschule lernen die Kinder beinahe spielerisch. In zahlreichen Sportvereinen und Organisationen haben Kinder und Erwachsene die Möglichkeit zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung bzw. einen Ausgleich zum Alltag zu finden. Jeder der fünf Ortsteile verfügt über einen Kinderspielplatz und Bus, Bahn sowie Taxi ermöglichen ohne eigenes Auto zueinander oder hinaus in die Welt zu kommen. Und auch im Herbst des Lebens ist Bad Steben ein Ort, der mit betreutem Wohnen, ambulanten Pflegediensten und einer stationären Pflegeeinrichtung alles zu bieten hat um die „goldenen Jahre" genießen zu können. Hier fühlen sich die Generationen wohl!

Bad Steben
Text schließen

Höchstädt

Die Gemeinde Höchstädt, im Herzen des Fichtelgebirges gelegen, wurde erstmals im Jahre 1298 urkundlich erwähnt. Jedoch ist Höchstädt sicher älter; das Dorf wurde an einer alten Handelsstraße errichtet, die bereits im 11. Jhd. bestand. Bis zur Mitte des 19. Jhd. hatte sich der langgezogene Ortskern mit den Ortsteilen Braunersgrün, Rügersgrün, Witzlebensmühle und Tännig gebildet. Geprägt wird das Ortsbild vor allem durch die Peter-und-Paul-Kirche in der Mitte und dem Rohrer´schen Schloßgut im Oberen Dorf, welches noch als Schloßmuseum besichtigt werden kann. Zahlreiche Rad- und Wanderwege, wie auch der neue grenzüberschreitende Radweg, laden zu ausgiebigen Touren durch die schöne Mitte des Fichtelgebirges ein. Über die Anbindung an die A 93 ist Höchstädt gut zu erreichen.

Höchstädt
Text schließen

Rindfleischwurst

Hofer Rindfleischwurst ist eine rohe Streichwurst. In ihrer Konsistenz ist sie etwas gröber als eine Teewurst, jedoch feiner als eine Mettwurst. Als Hauptbestandteil enthält sie viel (mageres) Rindfleisch und ist deshalb besonders hochwertig. Der feine Geschmack erhält durch das Anräuchern über Buchenholz eine rauchige, schinkenähnliche Note. Diese feine Wurstspezialität wird nur in der Stadt und im Landkreis Hof / Saale hergestellt. Sie ist in Name und Herkunftsbezeichnung als regionaltypisches Produkt mit geographischer Ursprungsbezeichnung markenrechtlich geschützt.

Hofer Rindfleischwurst besitzt im abgegrenzten geographischen Gebiet von Stadt und Landkreis Hof eine über 50-jährige Tradition. Als ihr Erfinder gilt Metzgermeister Hans Militzer, der 1950 erstmals die Rezeptur der Rindfleischwurst entwickelte. Diese Tradition setzte sein ehemaliger Geselle Gottfried Rädlein fort, der die Rindfleischwurst von 1962 bis 1993 im eigenen Betrieb in Hof produzierte und diese weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt machte. Wegen seines äußerst fettarmen Ausgangsmaterials war und ist die Hofer Rindfleischwurst ein besonderes gut bekömmliches Produkt, das seinerzeit sogar von Ärzten für den Verzehr empfohlen wurde.

Quelle: www.genussregion-oberfranken.de

Zutaten: Rindfleisch, Schweinefleisch, Speck, Salz, Gewürze, Buchenholzrauch
Text schließen

Quärkla

Der Quärkla ist ein fettarmer Sauermilchkäse, der nach einer längeren Reifezeit glasig-gelb wird und einen deftig-würzigen Geschmack annimmt. Im Fichtelgebirge und im Frankenwald wird er in einigen bäuerlichen Direktvermarktungsbetrieben sowie von vielen Hausfrauen noch selber hergestellt. Man isst ihn gerne mit Kümmel gewürzt zum kräftigen Landbrot. Besonders beliebt ist er als Kelleressen zum frischen Bier.

Die Herstellung des Quärkla oder Kuhkäses erinnert an die Rezeptur des bekannteren Harzer Käses. Man benötig dazu einen guten Bauernquark. Früher wurde Quark aus Rohmilch oder Vorzugsmilch in vielen Haushalten noch selber hergestellt. Heutige Hygienebestimmungen lassen aber den Verkauf der unbehandelten Milch nicht mehr zu. Man lässt den Quark gut abtropfen, formt kleine, handtellergroße Laibe daraus und legt sie auf ein mit Pergament bedecktes Holzbrett, deckt sie mit einem Küchentuch ab und lässt sie in der nicht zu warmen Küche mehrere Tage reifen. Zwischendurch werden die kleinen Käse mehrmals gewendet. Nach einer Woche schichtet man sie in eine Schüssel, deckt sie mit einem Tuch ab und stellt sie kalt.

Quelle: www.genussregion-oberfranken.de

Text schließen

Fränkische Bratwurst

Jeder kennt sie und (fast) alle liebe sie. Sie schmeckt nach unbeschwerten Stunden, ob als schnelle Zwischenmalzeit einfach auf die Hand, ob zur gemütlichen Brotzeit oder mit Kraut und Bratkartoffeln zum Mittagessen, ob auf der Kerwa, dem Bierkeller oder verlockend duftend vom Grill an einem warmen Sommerabend: die Bratwurst verführt und weckt alle Sinne. Mit gewissem Recht wird die Bratwurst seit jeher als der oberfränkische Wurstklassiker schlechthin geführt. In keiner Region ist die Geschichte der herzhaften Wurst präsenter, nirgendwo ist ihre Vielfalt größer als hier. Bratwürste sind das Aushängeschild nahezu aller oberfränkischen Metzgereien und die Leibspeise der Franken schlechthin.
Die meisten oberfränkischen Bratwürste sind relativ dick und von mittlerer Länge (15 - 20 mm Durchmesser, ca. 20 - 25 cm Länge). In Coburg beträgt das Bratwurstmaß traditionell sogar stolze 31 cm. Wie die Hofer sind sie allerdings deutlich dünner als z.B. die Bamberger mittelgrobe Bratwurst. Gefüllt werden die schmackhaften Würste mit gut ausgewähltem Schweinebauch und magerem Schweinefleisch. In manchen Regionen wird Kalb- oder Rindfleisch dazugegeben. Neben verschiedenen Fragen der Würzbeigabe - ob mit Majoran, nur mit Pfeffer und Kümmel oder aber einem Hauch von Knoblauch und Zitrone - spielt die Konsistenz der Wurstfülle eine besondere kulturgeschichtliche Rolle. So wurde die grobe Bratwurst vor allem in den evangelischen Regionen Oberfrankens angeboten; die mittelgrobe bis feine dagegen stammte aus den katholischen Gebieten.

Quelle: www.genussregion-oberfranken.de

Fränkische Bratwurst
Text schließen

Hofer Wärschtlamo-Wärscht

Die Tradition der Hofer Wärschtla-Männer geht auf das Jahr 1881 zurück. Ein noch heute bestehender Fleischerbetrieb kam damals auf die Idee, einen Mitarbeiter namens Johann Georg Jahn in der Stadt mit "haßn Hofern" auf Tour zu schicken. Dazu musste aber erst noch der originale Hofer Messing-Wurstkessel erfunden und das typische "Wärschtlamo-Oziezeich" kreiert werden. Mit Fug und Recht darf also der "Jahns-Gerch" als der Stammvater der Hofer Wärschtlamänner bezeichnet werden. Der Wärschtlamo ist also ein Berufsstand, der in Hof eine lange Tradition hat, und den es nur in Hof gibt. In manchen Familien vererbte sich die Ausübung dieses Berufes von Jahrzehnt zu Jahrzehnt.

Heutzutage ist der Wärschtlamo aus dem kulinarischen Leben der Stadt Hof nicht mehr wegzudenken.
Die meisten Wärschtla-Männer behaupten heute einen festen Standort. Dort stehen sie - meist ungeschützt gegen Wind und Wetter - zu jeder Jahreszeit. Früher waren ihnen jedoch feste Standorte überhaupt verboten, sie mussten "im Umherlaufen" ihre schmackhafte Ware loswerden.

Manche haben sich auf den Verkauf in Betrieben und größeren Bürohäusern spezialisiert. Mit durchdringendem Pfiff pflegen sie ihr Erscheinen kundzutun, wie es schon ihre Stammväter getan haben. Meist schallt dann auch noch der Ruf "Haaß sensa / kalt wernsa" wie ehemals durch das Treppenhaus.

Die typische Berufskleidung des Wärschtlamo ist seit eh und je eine wetterfeste zumeist "lederna Jubbm". Darunter trägt er eine "weisa Scherzn", auf dem Kopf die flachgedrückte "Patschkappn", über die linke Schulter den original Hofer Wurstkessel aus Messing und am linken Arm den Henkelkorb "voller Laabla".

Auch die Zubereitung der Wärschtla besticht durch eine besondere Note: Sie werden nicht im Wasser heiß gemacht, sondern im Dampf erhitzt, das gibt ihnen den besonderen Geschmack und das zum Genuss so anregende Aroma. Beheizt wird der Messingkessel mit glühender Holzkohle.

Quelle: www.genussregion-oberfranken.de

Hofer Wärschtlamo-Wärscht
Text schließen

Weißenstadt

Im Herzen der Region Fichtelgebirge, im Tal der Eger, liegt das beschauliche Städtchen Weißenstadt. 1299 erstmals urkundlich erwähnt, ist der malerische Ort mit seinem Heilquellenkurbetrieb eine der ältesten Städte der Region und hat sich über Jahrhunderte hinweg zu einem ganz besonderen Flecken Erde entwickelt.

Der Weißenstädter See ist mit ca. 50 ha der größte See im Herzen des Fichtelgebirges. Der allseits zugängliche See bietet dem Besucher Entspannung, Erholung und eine Fülle von Freizeitmöglichkeiten. Der bequem begehbare 4 km lange Uferweg zählt bei Jung und Alt zu den meistbesuchten Spazierwegen im Fichtelgebirge und eignet sich auch bestens für Rollstuhlfahrer. Gönnen Sie sich eine Rast auf einer der Ruhebänke um den See und genießen Sie den herrlichen Blick auf den Großen Waldstein und den Schneeberg, dem höchsten Berg Nordbayerns.

In den letzten Jahren führten vor allem unsere interessanten Keller- und Stadtführungen zu großer Beliebtheit, sowie Einkaufsmöglichkeiten von Vollkornspezialitäten und Kräuterspirituosen. Weißenstadt bietet eine ausgeprägte Klimavielfalt. Hangwinde bringen gute Durchlüftung, ausreichend abendliche Abkühlung und gute Frischluftzufuhr. Im Sommer gibt es kaum Wärmebelastung, Kältereize treten häufiger auf (gut für Kurzwecke). Gem. DWD finden Sie ein gutes Bioklima.

In unserem 2007 erbauten Kurzentrum finden Sie unter anderem Radontherapien. Die medizinischen Anwendungen finden in Form von Radonwannenbädern, im Bewegungsbecken, als Inhalationen und Radontrinkkuren statt.

Weißenstadt
Text schließen

Kirchenlamitz

Eingebettet im Tal der Lamitz liegt zwischen Epprechtstein und Kornberg die Stadt Kirchenlamitz. Stattliche Bürgerhäuser und drei Kirchen prägen das Ortsbild. Große Parkanlagen und Gewässer bieten dem Besucher Möglichkeiten zur Ruhe und Entspannung.
Sie erreichen Kirchenlamitz bequem mit der Eisenbahn aus allen Richtungen oder mit dem Auto über die A9 bzw. A 93. Zu Fuß benutzen Sie den Fränkischen Gebirgsweg. Sehenswert ist der alte, von Granit geprägte Ortskern oder die Burgruine Epprechtstein, in deren Umfeld Sie verlassene Steinbrüche und Deutschlands größtes Granitlabyrinth finden. Viele Vereine und gesellschaftliche Organisationen laden Sie gerne zu ihren Veranstaltungen ein.
Gut ausgeschilderte Rad- und Wanderwege führen Sie zu markanten Plätzen und in die entfernten Ortsteile. Dabei berühren Sie alte Burgen, Seen und kleine Schlösser. Ausgedehnte Touren unternehmen Sie zu den Gipfeln des Fichtelgebirges, zu kulturell bemerkenswerten Plätzen und in eine herrliche Naturlandschaft.

Text schließen

Hohenberg a.d. Eger

Am östlichen Rand des Fichtelgebirges liegt das alte Sechsämterstädtchen Hohenberg an der Eger. Eine trutzige, turmbewehrte Markgrafenburg prägt das Stadtbild. Von den Türmen und dem nahe gelegenen Steinberg (653 m) bietet sich eine herrliche Fernsicht weit ins Egerland bis hin zum Erzgebirge.

Einst stand auf der Burg die Wiege der nordostbayerischen Porzellanindustrie. Karl Magnus Hutschenreuther gründete hier 1814 die erste Porzellanfabrik. Heute sorgen die Ökologische Bildungsstätte und eine Jugendherberge für Leben innerhalb der ehrwürdigen Mauern. Romantische Partien an der Eger laden zu Spaziergängen ein. Ein Besuch im Porzellanikon wird für viele zum Erlebnis. Zahlreiche gut markierte Rad- und Wanderwege führen in die schönsten Winkel des Sechsämterlandes und ins benachbarte Egerland.

Hohenberg an der Eger ist mit der Bahn (Haltestelle Schirnding) oder mit dem Auto über die Bundesautobahnen A 9 und A 93 leicht zu erreichen.

Hohenberg a.d. Eger
Michael Merkel von merkel maler & coatings e.k. hat sich bewusst für die Nutzung des Signets entschieden.

Michael Merkel von merkel maler & coatings e.k. hat sich bewusst für die Nutzung des Signets entschieden.

Die REHAU AG + Co bekennt sich zum Standort Hochfranken – Jürgen Werner, Mitglied der Gruppengeschäftsleitung bei REHAU, und Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Die REHAU AG + Co bekennt sich zum Standort Hochfranken – Jürgen Werner, Mitglied der Gruppengeschäftsleitung bei REHAU, und Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Auch Pauli Offsetdruck e.K. aus Oberkotzau nutzt das Signet, v.l.n.r.: Christina Hansel-Pauli, Sabrina Kaestner und Michaela Pollok-Pauli in der Druckerei in Oberkotzau.

Auch Pauli Offsetdruck e.K. aus Oberkotzau nutzt das Signet, v.l.n.r.: Christina Hansel-Pauli, Sabrina Kaestner und Michaela Pollok-Pauli in der Druckerei in Oberkotzau.

Mit dem Signet „Ein Unternehmen aus Hochfranken“ können Unternehmer darauf hinweisen, dass ihr Firmensitz in Hochfranken liegt.

Mit dem Signet „Ein Unternehmen aus Hochfranken“ können Unternehmer darauf hinweisen, dass ihr Firmensitz in Hochfranken liegt.

Rolf Brilla, Geschäftsleitung der ProComp Professional Computer GmbH aus Marktredwitz, mit Sabrina Kaestner von der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Rolf Brilla, Geschäftsleitung der ProComp Professional Computer GmbH aus Marktredwitz, mit Sabrina Kaestner von der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Die Werbeagentur und Druckerei dr.mohr GmbH & Co aus Naila hat sich für die Nutzung des Signets entschieden, v.l.: Josepha Mohr und Thomas Mohr, Geschäftsleitung der Werbeagentur und Druckerei dr.mohr GmbH & Co aus Naila, mit Sabrina Kaestner von der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Die Werbeagentur und Druckerei dr.mohr GmbH & Co aus Naila hat sich für die Nutzung des Signets entschieden, v.l.: Josepha Mohr und Thomas Mohr, Geschäftsleitung der Werbeagentur und Druckerei dr.mohr GmbH & Co aus Naila, mit Sabrina Kaestner von der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Stefan Lutz, Geschäftsführer der Proline Werbeartikel e.K. in Gefrees, und Sabrina Kaestner von der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Stefan Lutz, Geschäftsführer der Proline Werbeartikel e.K. in Gefrees, und Sabrina Kaestner von der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

LINKS: Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., Stefan Eul und Christof Eul, die Geschäftsführer der prodono GmbH.<br /> <br /> RECHTS: Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., und Martin Groeper, Geschäftsführender Gesellschafter Groeper engineering GmbH.

LINKS: Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., Stefan Eul und Christof Eul, die Geschäftsführer der prodono GmbH.

RECHTS: Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., und Martin Groeper, Geschäftsführender Gesellschafter Groeper engineering GmbH.